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Blackbeards Bartöl Silber – ohne Duft, ohne Firlefanz

Normaler Preis 9,90 €
Grundpreis990,00 € /l
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Die Stärken von Bartöl liegen auf der Hand, auch ohne Duft: Es pflegt dein Barthaar sowie die Gesichtshaut darunter, macht deinen Bart weich und geschmeidig und lässt ihn, wenn er von einem Sonnenstrahl geküsst wird, schimmern, als wäre er mit tausend Diamanten besetzt.

Silber ist mit Absicht ohne Duft, aber nicht ohne Geruch: Halt deine Nase über die Flasche, und du riechst das Öl selbst – fein das Jojoba, still das Traubenkernöl, eigen das Rizinus. Es pflegt so gut wie unsere duftenden Bartöle, und du riechst nach nichts oder nach deinem Parfum. Mehr dazu erfährst du weiter unten. Aber wie du riechst, riechst du auch dort nichts.

Linien: Silber

Größe

  • Weicher Bart, gepflegte Haut: Wenige Tropfen genügen, und dein sperriges Barthaar kratzt niemanden mehr – weder dich noch die, die dir nahe sind.
  • Erlesene Öle, die für sich sprechen: Jojoba macht dein Barthaar weich und kämmbar und gibt ihm Schimmer, Arganöl hält die Haut darunter glatt.
  • Zwei Kostbarkeiten gibt es obendrauf: Squalan gibt deinem Barthaar das Fett zurück, das ihm fehlt, und Bisabolol besänftigt die Haut darunter.
  • Kein Duft, der dir dreinredet: Silber riecht nur leise nach seinen Ölen – den Rest bestimmst du oder dein Parfum.
  • Mit Sorgfalt abgefüllt in Sonnendorf: In unserer kleinen Manufaktur mischen wir die besten Rohstoffe in kleinen Chargen und füllen jede Flasche von Hand.

Weicher Bart, gepflegte Gesichtshaut.

Für Bartträger.

Spezifikation

  • Duftnote
    • Ohne Duftstoffe
  • Duftfamilie
    • Duftneutral
  • Duftkomponente
    Keine
  • Halt
    leicht
  • Glanz
    leicht
  • Geschlecht
    Mann
  • Hauttyp
    normale Haut
  • Anwendungsbereich
    Bart

Das Blackbeards Bartöl Silber. Am Anfang war das Öl.

Als wir begannen, unsere Produkte neu zu konzipieren, stand am Anfang kein Duft, sondern das Öl selbst: eine Mischung, die Bart und Haut pflegt und für sich allein bestehen kann. Daraus wurde Silber – und die Grundlage, auf der alle unsere duftenden Bartöle aufbauen. Was drin ist, warum es nach beinahe nichts riecht und wo es entsteht, erzählen wir dir jetzt.

Dieses Video enthält KI-generierte Inhalte.

Über die Inhaltsstoffe des Bartöl Silber.

Bei Silber spricht die Ölmischung für sich, und zwei Öle führen sie an. Jojoba ist kein Öl im strengen Sinn, sondern ein Wachs, das schon bei Zimmertemperatur fließt. Es verbindet sich gut mit den Wachsen deiner Haut, zieht schnell ein, fettet nicht und macht dein Barthaar weich, kämmbar und glänzend. Arganöl aus den Samen des Arganbaums hält die Feuchtigkeit in der Haut und gibt deinem Bart seinen Schimmer.

Zwei Kostbarkeiten kommen hinzu. Squalan, klar, geruchlos und rein vegan, glättet die Haut und gibt dem Barthaar Fett zurück, wenn das Waschen es ihm genommen hat. Bisabolol, bekannt aus der Kamille, besänftigt die Haut unter dem Bart.


Der Duft unseres Silber: keiner.

Silber erzählt keine Geschichte von einem Ort. Es erzählt von einem Zustand: Ruhe. Du verreibst ein paar Tropfen zwischen den Händen, und für einen Moment riechst du die Öle selbst, leise und unaufdringlich. Dann fährst du dir durch den Bart, und nach einigen Minuten ist auch das verflogen.

Was bleibt, ist Stille. Nichts lenkt ab, nichts mischt sich ein. Trägst du ein Parfum, behält es das letzte Wort. Trägst du keines, riechst du nach dir selbst und nach sonst nichts. Manchmal ist das Schönste, was ein Duft tun kann, zu schweigen.


Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz.

Dein Bartöl Silber entsteht in Sonnendorf, in unserer Manufaktur für Herrenpflege. Ohne Firlefanz, das gilt auch für die Herstellung: beste Rohstoffe, kleine Chargen und zwei Hände, die einwiegen, rühren, abfüllen und etikettieren – meine. Bis eine Rezeptur so weit ist, wird ausprobiert, verworfen und neu angesetzt.

Entstanden ist Blackbeards vor mehr als einem Jahrzehnt aus Unterredungen mit Gleichgesinnten. Dass ich die Öle heute selbst mache, ist ein Traum, den ich mir erfülle: experimentieren, Probleme lösen, eigene Ideen verwirklichen. Für Menschen, die Hingabe und Handwerk schätzen.


Silber: Unsere Linie ohne Duft, ohne Firlefanz.

Silber kommt ohne Duft aus, und das mit Absicht. Am Anfang stand bei uns kein Duft, sondern die Pflege selbst, und genau das ist Silber geblieben: dieselben Rezepturen wie in den duftenden Linien, nur ohne Duftstoffe. Das Bartöl pflegt Bart und Haut, ohne dass ein Duft mitredet. Silber ist unsere größte Linie; dazu gehören außerdem Bartwäsche, Bartbalsam, Matte Pomade, Bartwichse und Juwelenwachs. Nichts redet deinem Parfum drein, und trägst du keines, riechst du nach dir selbst.

Inhaltsstoffe

Simmondsia Chinensis Seed Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

Die Anwendung von Bartöl ist denkbar einfach.

Je nachdem, wie imposant du deinen Bart gezüchtet hast, fällt die benötigte Menge aus – wichtig ist, dass jedes Haar und auch die Haut darunter nur leicht benetzt ist. Das erreichst du bei einem Drei-Tage-Bart schon mit zwei, drei Tropfen, bei kurzen bis mittellangen Vollbärten mit vier, fünf Tropfen.

1. Gib etwas Bartöl in deine Handfläche, die Pipette sollte Hand und Barthaar nicht berühren, das könnte zu Verunreinigungen führen. Stell die Flasche zur Seite.

2. Verreib das Öl kurz, aber gut in deinen Händen.

3. Massier es dann mit gebotener Sorgfalt in Barthaar und Gesichtshaut ein. Wenn du dir danach die Hände waschen musst, war es wahrscheinlich zu viel.

Was du über Bartöl wissen musst.

Nach dem Bartöl glänzt mein Bart, als hätte ich ihn lackiert. Mache ich etwas falsch?

Nur eine Kleinigkeit, und die heißt fast immer Menge. Ein gut dosiertes Bartöl zieht in Haar und Haut ein und hinterlässt einen gesunden Schimmer, keinen Glanzfilm, wenn es spiegelt, war schlicht mehr Öl im Spiel, als der Bart aufnehmen kann, und der Überschuss liegt obenauf. Geh eine Stufe runter, beim Dreitagebart auf zwei Tropfen, beim Vollbart auf vier, verreibe gründlich in den Handflächen und arbeite von den Spitzen Richtung Ansatz, nicht umgekehrt, so verteilt sich das Öl, statt sich am Ansatz zu stapeln. Auf handtuchfeuchtem Bart verteilt sich dieselbe Menge übrigens deutlich weiter als auf trockenem. Der alte Praxistest gilt in beide Richtungen: Hände waschen müssen heißt zu viel.

Wann ist eigentlich der richtige Moment für das Bartöl: morgens, abends oder nach der Wäsche?

Der beste Moment ist der nach der Bartwäsche, auf dem handtuchfeuchten Bart: Die Restfeuchte hilft beim Verteilen, die noch entspannten Poren nehmen die Pflege gut auf, und das Öl versiegelt die Feuchtigkeit gleich mit im Haar. An Nicht-Waschtagen ist der Morgen der Klassiker, ein, zwei Tropfen nach dem Bürsten, dann trägt der Duft durch den Tag. Und wer seinem Bart etwas Gutes tun will, entdeckt die Abenddosis: Über Nacht kann das Öl ungestört einziehen, ohne dass Wind, Kragen oder Mütze mitverdienen, gerade im Winter ein spürbarer Unterschied. Nötig ist nur einer dieser Momente, ideal ist der nach der Wäsche, alles Weitere ist Kür nach Tagesform.

Mein Bartöl ist trüb geworden und flockt in der Flasche. Ist es kaputt?

Sehr wahrscheinlich ist es nur kalt, und das ist ein gutes Zeichen. Natürliche Basisöle wie Jojoba, Kokos- oder Arganöl haben unterschiedliche Stockpunkte, bei winterlichen Temperaturen im Bad oder nach dem Versand im kalten Paketwagen beginnen einzelne Bestandteile zu flocken oder die Mischung wird trüb, genau wie gutes Olivenöl im Kühlschrank. Die Rettung ist unspektakulär: die Flasche eine Weile bei Zimmertemperatur stehen lassen oder in der Hand anwärmen, kurz schwenken, und alles ist wieder klar, die Wirkung leidet darunter nicht im Geringsten. Nur direkte Heizung und pralle Sonne mag das Öl dauerhaft nicht. Ranzig gewordenes Öl erkennst du dagegen an der Nase, nicht an der Optik.

Ganz ehrlich: Hilft Bartöl dabei, dass mein Bart schneller und dichter wächst?

Ganz ehrlich zurück: nein, und wer dir das verspricht, verkauft dir ein Märchen. Wie schnell und dicht dein Bart wächst, entscheiden Genetik und Hormone, da redet kein Öl der Welt mit. Was Bartöl tatsächlich kann, ist trotzdem eine Menge, und es führt zum ähnlichen Ziel auf ehrlichem Weg: Gepflegtes Haar bricht nicht ab und splisst nicht, es erreicht also die Länge, die dein Wuchs hergibt, statt unterwegs zu scheitern, geschmeidiges Haar liegt voller und wirkt dichter, und eine versorgte Haut darunter juckt nicht, womit die kritische Anfangsphase überhaupt erst durchgehalten wird. Kurz: Das Öl macht nicht mehr Bart, es macht mehr aus deinem Bart. Der Unterschied ist sichtbar, nur das Wunder ist keins.