Während andere Klingen-Marken bei Rasierern anfingen, begann Bolzano bei der Quelle: beim Stahl selbst. Die Societá Acciaierie di Bolzano, 1935 in Bozen gegründet, stellte Spezialstähle her, und wer den Stahl beherrscht, dem liegt die Rasierklinge nahe.
Aus dem Stahlwerk von Bozen
Schon 1937 brachte das Werk seine erste Rasierklinge auf den Markt, die Falcon, 1941 folgte die Lama Bolzano, aus der sich die heutige Klinge entwickelte. In Italien wurde die Bolzano über die Jahrzehnte zum festen Inventar der Nassrasur, eine Klinge, die Väter an Söhne weitergereicht haben. Die Markenrechte liegen bis heute in Südtirol, die Fertigung ist über die Jahrzehnte dagegen mehrfach umgezogen, wie es vielen Klingen-Klassikern erging.
Superinox: die sanfte Italienerin
Die heutige Bolzano Superinox ist eine Double Edge Rasierklinge aus rostfreiem Edelstahl mit Titan-Beschichtung, und ihr Charakter ist unverkennbar italienisch gelassen: Sie gehört zu den mildesten Rasierklingen im Sortiment, gleitet ruhig und verzeiht großzügig. Genau das macht sie zur idealen Wahl für empfindliche Haut, für Einsteiger in den Rasierhobel und für alle, die schon einmal Bekanntschaft mit Rasurbrand gemacht haben und keine Wiederholung wünschen.
Für wen sind Bolzano Rasierklingen die richtige Wahl?
Für die Sanftmütigen unter den Nassrasierern: Wer eine Rasierklinge sucht, die auch bei täglicher Rasur die Haut in Ruhe lässt, findet in der Superinox eine der verlässlichsten Optionen überhaupt. Männer mit sehr dichtem, hartem Bartwuchs greifen eher zu schärferen Klingen; alle anderen bekommen hier italienische Gelassenheit in Wachspapier. Buon rasoio. Und bei Fragen: Wir sind da.