Beratung via Mail, Chat oder Brieftaube

Kostenloser Versand** ab 49,- Euro

Lieferung in 1-3 Tagen mit der Post oder DHL

Parker Wechselklingen-Rasiermesser 33R mit schwarzem Griff

Normaler Preis 19,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Der ehrliche Einstieg in die Messerrasur: Das Parker 33R ist ein Wechselklingen-Rasiermesser mit Edelstahl-Griff und schwarzem Kunstharz-Heft, dessen SnapLock-Klingenhalter halbierte Double-Edge-Rasierklingen sicher aufnimmt. Immer eine frische, scharfe Klinge statt Schärfen und Abziehen, das Shavette-Prinzip, mit dem auch Barber arbeiten, hygienisch, wartungsfrei und immer einsatzbereit.


  • SnapLock-Klingenhalter: Halbe DE-Rasierklinge einlegen, schließen, rasieren.
  • Edelstahl-Griff: Korrosionsbeständig, bruchfest, satt in der Hand.
  • Immer scharf: Frische Klinge statt Schleifstein und Lederriemen.
  • Hygienisch wie beim Barber: Das Wechselklingen-Prinzip der Profis.
  • Präzise Konturen: Die freie Klinge für Bartränder und Nacken.

Messerrasur ohne Schärfen und Abziehen.

Für Messer-Einsteiger und Barber.

Spezifikation

  • Material des Griffs
    Edelstahl
  • Anwendungsbereich
    Bart
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Das Shavette-Prinzip.

Messerrasur ohne Schärfen und Abziehen

Ein Wechselklingen-Rasiermesser sieht aus wie ein klassisches Rasiermesser und führt sich auch so, nur die Klinge kommt aus dem Spender: Eine halbierte Double-Edge-Rasierklinge wird eingelegt und nach ein paar Rasuren einfach gewechselt. Kein Schleifstein, kein Lederriemen, keine Wartung, und aus Hygienegründen arbeiten auch professionelle Barber genau so. Für den Einstieg in die Messerrasur gibt es keinen unkomplizierteren Weg.

SnapLock, der schnelle Wechsel.

Wie die Klinge ins Messer kommt

Der SnapLock-Klingenhalter des 33R öffnet mit einem Handgriff, nimmt die halbe DE-Klinge auf und schließt sicher, die Klinge sitzt fest und exakt ausgerichtet. Eine Standard-Rasierklinge lässt sich in der Verpackung sauber halbieren, aus jedem Fünfer-Spender werden so zehn frische Schneiden, alternativ nimmt der Halter auch fertige Single-Edge-Klingen auf. Welche Rasierklinge passt, entscheiden Haut und Barttyp, von sanft bis extrascharf.

Edelstahl trifft Kunstharz.

Griff und Heft des 33R

Der Griff des 33R ist aus Edelstahl gearbeitet, korrosionsbeständig, bruchfest und mit seinem Gewicht angenehm satt in der Hand, das schwarze Heft aus Kunstharz gibt dem Messer seine klassische Silhouette. Ein Werkzeug ohne Verschleißteile, bei dem nur die Klinge kommt und geht.

Für wen sich das 33R lohnt.

Einsteiger und Effizienz-Rasierer

Das 33R ist die Empfehlung für alle, die Messerrasur ausprobieren wollen, ohne in geschmiedeten Stahl samt Pflegeprogramm zu investieren: Die Technik der offenen Klinge lässt sich hier gefahrlos lernen, und wer dabei bleibt, hat für kleines Geld ein Werkzeug fürs Leben. Auch für Konturen von Bart und Nacken ist die freie Klinge unschlagbar präzise.

Ausführliche Beschreibung

Das Shavette-Prinzip.

Messerrasur ohne Schärfen und Abziehen

Ein Wechselklingen-Rasiermesser sieht aus wie ein klassisches Rasiermesser und führt sich auch so, nur die Klinge kommt aus dem Spender: Eine halbierte Double-Edge-Rasierklinge wird eingelegt und nach ein paar Rasuren einfach gewechselt. Kein Schleifstein, kein Lederriemen, keine Wartung, und aus Hygienegründen arbeiten auch professionelle Barber genau so. Für den Einstieg in die Messerrasur gibt es keinen unkomplizierteren Weg.

SnapLock, der schnelle Wechsel.

Wie die Klinge ins Messer kommt

Der SnapLock-Klingenhalter des 33R öffnet mit einem Handgriff, nimmt die halbe DE-Klinge auf und schließt sicher, die Klinge sitzt fest und exakt ausgerichtet. Eine Standard-Rasierklinge lässt sich in der Verpackung sauber halbieren, aus jedem Fünfer-Spender werden so zehn frische Schneiden, alternativ nimmt der Halter auch fertige Single-Edge-Klingen auf. Welche Rasierklinge passt, entscheiden Haut und Barttyp, von sanft bis extrascharf.

Edelstahl trifft Kunstharz.

Griff und Heft des 33R

Der Griff des 33R ist aus Edelstahl gearbeitet, korrosionsbeständig, bruchfest und mit seinem Gewicht angenehm satt in der Hand, das schwarze Heft aus Kunstharz gibt dem Messer seine klassische Silhouette. Ein Werkzeug ohne Verschleißteile, bei dem nur die Klinge kommt und geht.

Für wen sich das 33R lohnt.

Einsteiger und Effizienz-Rasierer

Das 33R ist die Empfehlung für alle, die Messerrasur ausprobieren wollen, ohne in geschmiedeten Stahl samt Pflegeprogramm zu investieren: Die Technik der offenen Klinge lässt sich hier gefahrlos lernen, und wer dabei bleibt, hat für kleines Geld ein Werkzeug fürs Leben. Auch für Konturen von Bart und Nacken ist die freie Klinge unschlagbar präzise.

Produktsicherheit

Barbieri Uniti S.r.l.

Via XXV Aprile 21, 24020 Scanzorosciate (BG) - Italia

E- Mail: info@barbieriuniti.it

So rasierst du dich mit dem Rasiermesser.

Das Rasiermesser ist die Rasur in ihrer reinsten Form: eine offene Klinge, deine Hand, sonst nichts. Was nach Hochseilakt klingt, ist vor allem Technik, und die beginnt schon vor dem ersten Zug:

1. Bereite die Klinge vor. Vor jeder Rasur wird das Rasiermesser auf dem Lederriemen abgeledert: Riemen straff ziehen, das Messer flach und mit dem Rücken voraus führen, etwa zehn Züge pro Seite, ganz ohne Druck. Das richtet die feine Schneide auf und dauert keine Minute.

2. Bereite deine Haut vor. Rasiere dich direkt nach dem Duschen oder wasche das Gesicht mit warmem Wasser, weiches Barthaar ist beim Messer wichtiger als bei jedem anderen Werkzeug. Dann Rasierseife oder Rasiercreme mit dem Rasierpinsel dicht aufschäumen und auftragen.

3. Spanne die Haut. Ziehe die Haut mit der freien Hand straff, das ist der halbe Erfolg: Auf gespannter Haut gleitet die Klinge, auf schlaffer stolpert sie.

4. Rasiere flach und mit dem Strich. Halte das Messer in etwa 15 bis 20 Grad zur Haut, deutlich flacher als einen Rasierhobel, und führe kurze, ruhige Züge in Wuchsrichtung, ohne Druck. Beginne auf den Wangen und lass dir Kinn, Oberlippe und Hals für später, wenn die Hand gelernt hat.

5. Pflege Haut und Messer nach. Gesicht kalt abspülen, der Alaunstein kümmert sich um kleine Schnitte, danach Rasierwasser oder Balm. Das Messer wird trocken getupft und offen gelagert, so wartet es gut gelaunt auf morgen.

Falls du beim Umstieg eine Hand brauchst: Wir haben schon viele durch die ersten Wochen begleitet, und verloren haben wir dabei fast niemanden. Gib einfach Bescheid.

Hersteller

Parker

Parker Safety Razor ist Indiens großer Name der klassischen Nassrasur: 1973 von Jagdish Grover gegründet und bis heute in Familienhand, wird jeder Parker Rasierhobel von Hand montiert, so wie am ersten Tag. Berühmt ist die Marke für ihre Butterfly-Modelle und den verstellbaren Parker Variant, dessen erste 3.000 Stück der Gründer höchstpersönlich zusammensetzte. Dazu kommen Shavetten, Rasierpinsel und Zubehör: ein komplettes Nassrasur-Sortiment aus einem Haus.

Über die Marke

Hersteller

Parker

Parker Safety Razor ist Indiens großer Name der klassischen Nassrasur: 1973 von Jagdish Grover gegründet und bis heute in Familienhand, wird jeder Parker Rasierhobel von Hand montiert, so wie am ersten Tag. Berühmt ist die Marke für ihre Butterfly-Modelle und den verstellbaren Parker Variant, dessen erste 3.000 Stück der Gründer höchstpersönlich zusammensetzte. Dazu kommen Shavetten, Rasierpinsel und Zubehör: ein komplettes Nassrasur-Sortiment aus einem Haus.

Gut zu wissen...

Ich traue mich einfach nicht, mir mit dem Rasiermesser über den Hals zu gehen. Bin ich ein Feigling?

Nein, du bist vernünftig, und dein Hals dankt es dir. Niemand startet am Hals: Die Wangen sind die Übungswiese, dort ist die Fläche groß, die Haut robust und die Hand lernt die Klingenführung in Ruhe. Kinn, Oberlippe und Hals kommen dran, wenn sich die Züge auf der Wange selbstverständlich anfühlen, bei den meisten nach zwei bis vier Wochen. Bis dahin darfst du die schwierigen Zonen völlig schamfrei mit dem Rasierhobel nachziehen, das machen mehr Rasiermesser-Rasierer, als du denkst, sie reden nur nicht drüber. Der Hals läuft nicht weg.

Mein Barbier rasiert mich mit einem Wechselklingenmesser. Ist das überhaupt ein echtes Rasiermesser?

Dein Barbier arbeitet korrekt: In den meisten Ländern schreiben die Hygienevorschriften im Salon Wechselklingen vor, für jeden Kunden eine frische Rasierklinge, ein klassisches Rasiermesser mit fester Klinge dürfte er vielerorts gar nicht an dich lassen. Ein minderwertiges Werkzeug ist die Shavette deshalb nicht, die Klingenführung ist dieselbe, das Gefühl auf der Haut sehr ähnlich, nur das Schärfen entfällt. Für zu Hause ist sie der unkomplizierte Einstieg in die offene Klinge, und wer danach aufs klassische Rasiermesser umsteigt, bringt die halbe Technik schon mit.

Mein Rasiermesser wird langsam stumpf, obwohl ich es regelmäßig ableder. Muss es jetzt zum Profi?

Vermutlich ja, und das ist völlig normal. Der Lederriemen richtet die feine Schneide nur wieder auf, er trägt keinen Stahl ab, irgendwann ist die Kante schlicht verbraucht und will neu geschärft werden. Wie schnell das passiert, hängt von Bart, Rasurfrequenz und Pflege ab, als Richtwert liegen zwischen zwei Schärfungen viele Monate, bei manchen Jahre, solange sich die Rasur gut anfühlt, besteht kein Handlungsbedarf. Fürs Nachschärfen selbst braucht es Schleifsteine und Erfahrung; wer beides nicht hat, gibt das Rasiermesser besser in professionelle Hände, bevor mehr kaputtgeht als die Geduld. Sprich uns an, wir helfen bei der Vermittlung.

Ich habe Angst, dass mir das Rasiermesser beim Einseifen oder Ablegen aus der Hand rutscht. Übertreibe ich?

Kein bisschen, der Respekt ist berechtigt und dein bester Rasurpartner. Zwei Gewohnheiten nehmen dem Thema den Schrecken: Erstens hat ein Rasiermesser während der Rasur genau zwei Zustände, aufgeklappt in deiner Hand oder zugeklappt auf der Ablage, nichts dazwischen, kein offenes Herumliegen am Beckenrand. Zweitens wird nie hektisch nach einem fallenden Messer gegriffen, so kontraintuitiv es klingt: zurücktreten, fallen lassen, aufheben. Ein Sturz kostet schlimmstenfalls die Schneide und einen Schärfdienst-Termin, ein Reflex-Griff kostet mehr. Mit diesen zwei Regeln im Kopf ist das Rasiermesser ein erstaunlich zahmer Mitbewohner.