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Blackbeards Bartöl Probier-Set – alle Düfte

Normaler Preis 29,50 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Vier Fläschchen, vier Charaktere: Im Probier-Set findest du unsere Bartöle Gold, Rubin, Smaragd und Silber zu je 10 ml. So findest du in aller Ruhe heraus, welches zu dir passt – der Abend am Feldweg, das Kaminfeuer in der Hütte, der Morgen in der Toskana oder die Stille ohne Duft.

Pflegen können alle vier: Jojoba und Argan machen dein Barthaar weich und pflegen die Haut darunter, dazu kommen Squalan und Bisabolol. Verschieden ist allein der Duft. Welcher deiner wird, entscheidet deine Nase – wir mischen uns da nicht ein. Lies weiter, wenn du wissen willst, was in den Fläschchen steckt.


  • Vier Bartöle zum Kennenlernen: Gold, Rubin, Smaragd und Silber zu je 10 ml – auf dass du deines findest.
  • Erlesene Öle in allen vieren: Jojoba macht dein Barthaar weich und lässt es glänzen, Arganöl hält die Haut darunter glatt.
  • Zwei Kostbarkeiten obendrein: Squalan gibt deinem Barthaar das Fett zurück, das ihm das Waschen nimmt, und Bisabolol besänftigt die Haut darunter.
  • Drei Düfte und einmal Stille: Gold vergoldet dir den Abend, Rubin holt dich ans Kaminfeuer, Smaragd entführt dich in die Toskana – und Silber redet dir nicht drein.
  • Von Hand abgefüllt in Sonnendorf: In unserer kleinen Manufaktur entstehen alle vier aus den besten Rohstoffen, in kleinen Chargen, Fläschchen für Fläschchen.

Finde dein Bartöl.

Für Bartträger.

Spezifikation

  • Duftnoten
    Gold, Rubin, Smaragd – und Silber ohne Duft
  • Duftnote
    • Vanille
    • Tonkabohne
    • Bergamotte
    • Patchouli
    • Vetiver
    • Benzoe Siam
    • Benzoe Sumatra
    • Orange
    • Labdanum
    • Weihrauch
    • Limette
    • Salbei
    • Zypresse
  • Duftkomponente
    Ätherische Öle, Extrakte
  • Geschlecht
    Mann
  • Hauttyp
    normale Haut
  • Anwendungsbereich
    Bart

Das Blackbeards Bartöl Probier-Set: vier Öle, eine Wahl.

Schenk uns deine Aufmerksamkeit. Ein Duft lässt sich schlecht beschreiben und noch schlechter am Bildschirm riechen. Darum haben wir vier unserer Bartöle in kleine Fläschchen gefüllt: Gold, Rubin, Smaragd und Silber, je 10 ml. Trag sie nacheinander, lass dir Zeit, und behalte das, zu dem du am liebsten greifst. Was in allen vieren steckt, wonach sie duften und wo sie entstehen, erzählen wir dir jetzt.

Dieses Video enthält KI-generierte Inhalte.

Über die Inhaltsstoffe der vier Bartöle.

Zwei Öle tragen jede der vier Mischungen. Jojoba ist genau genommen gar kein Öl, sondern ein Wachs, das bei Zimmertemperatur flüssig bleibt. Es verbindet sich mit den Wachsen, die deine Haut selbst bildet, zieht rasch ein, ohne zu fetten, und macht dein Barthaar weich, kämmbar und glänzend. Arganöl, gewonnen aus den Samen des Arganbaums, hält die Feuchtigkeit in der Haut und schenkt deinem Bart Glanz.

Dazu kommen zwei Kostbarkeiten, auf die wir nicht verzichten wollten. Squalan, ein klares, geruchloses Öl und selbstverständlich vegan, glättet die Haut und gibt deinem Barthaar das Fett zurück, das ihm das Waschen nimmt. Bisabolol kennt man aus der Kamille; es besänftigt die Haut unter dem Bart.


Drei Düfte – und Silber.

Gold ist der Feldweg am Abend, wenn das Tagwerk getan ist: Tonka und Vanille, süß und rund, dazu die harzige Benzoe Siam. Rubin ist die Hütte, in der das Holz knackt: Benzoe Sumatra und Weihrauch, rauchig und schwer, kandierte Orange und das Leder des Labdanums.

Smaragd ist der frühe Morgen in der Toskana: Salbei zwischen den Fingern, eine angeritzte Limette, Zypressen am Hang. Und Silber? Silber erzählt keine Geschichte von einem Ort, sondern von einem Zustand: Ruhe. Du riechst für einen Moment die Öle selbst, dann nichts mehr. Manchmal ist das Schönste, was ein Duft tun kann, zu schweigen.


Blackbeards. Eine Manufaktur, vier Bartöle.

Blackbeards ist vor mehr als einem Jahrzehnt aus Unterredungen mit Gleichgesinnten entstanden. Heute ist es eine Manufaktur für Herrenpflege in Sonnendorf. Dort entstehen unsere Bartöle aus den besten Rohstoffen, die wir bekommen können, in kleinen Chargen. Wenn wir „von Hand“ sagen, meinen wir es wörtlich: Ich wiege ein, rühre, fülle ab und etikettiere selbst.

Damit erfülle ich mir einen Traum. Endlich kann ich wieder ausprobieren, experimentieren und Probleme lösen, so lange, bis ein Öl ist, wie es sein soll – und verwirklichen, was als Einfall begann. Gemacht ist es für Menschen mit Sinn für Hingabe und Handwerk. Und ohne Lust auf Firlefanz.


Unsere Linien: Gold, Rubin, Smaragd & Silber.

Eine Linie, das ist bei uns ein Duft, der dich durch die ganze Bartpflege begleitet. Gold, warm und süß wie das letzte Licht über dem Getreidefeld. Rubin, dunkel und harzig, ein Feuer, das nicht ausgehen will. Smaragd, grün und frisch wie Salbei zwischen den Fingern. Und Silber, das schweigt, damit du selbst zu Wort kommst. Hast du deines gefunden, bleibt es an deiner Seite: als Bartwäsche, als Bartbalsam und – in Gold und Silber – als Matte Pomade.

Und weil eine Schatztruhe nie voll genug sein kann, arbeiten wir schon am nächsten Stück: an Saphir, kühl und klar, mit Minze, Basilikum und Rosmarin – und an weiteren Düften, die noch keinen Namen tragen. Gut Ding will Weile haben. Bis dahin: Probier dich durch und trau deiner Nase. Sie irrt sich selten.

Inhaltsstoffe

Bartöl Gold: Simmondsia Chinensis Seed Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Squalane, Dipteryx Odorata Seed Extract, Vanilla Planifolia Fruit Extract, Tocopherol, Styrax Tonkinensis Resin Extract, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol, Citrus Aurantium Bergamia Peel Oil, Pogostemon Cablin Oil, Vetiveria Zizanoides Root Oil, Benzyl Benzoate, Beta-Caryophyllene, Coumarin, Isoeugenol, Limonene, Linalool, Linalyl Acetate, Pinene, Vanillin.

Bartöl Rubin: Simmondsia Chinensis Seed Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol, Styrax Benzoin Resin Extract, Citrus Aurantium Dulcis Peel Oil, Cistus Ladaniferus Resin Extract, Boswellia Serrata Oil, Pogostemon Cablin Oil, Benzyl Alcohol, Benzyl Benzoate, Benzyl Cinnamate, Beta-Caryophyllene, Camphor, Cinnamyl Alcohol, Eugenol, Geraniol, Limonene, Linalool, Linalyl Acetate, Pinene, Terpineol, Vanillin.

Bartöl Smaragd: Simmondsia Chinensis Seed Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol, Citrus Aurantifolia Peel Oil, Salvia Officinalis Oil, Cupressus Sempervirens Leaf/Nut/Stem Oil, Vetiveria Zizanoides Root Oil, Alpha-Terpinene, Beta-Caryophyllene, Camphor, Citral, Geraniol, Limonene, Linalool, Pinene, Terpineol, Terpinolene.

Bartöl Silber: Simmondsia Chinensis Seed Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Ricinus Communis Seed Oil, Argania Spinosa Kernel Oil, Squalane, Tocopherol, Helianthus Annuus Seed Oil, Bisabolol.

Produktsicherheit

Michael Seebauer e.K. (Blackbeards)
Hochstraß 2
83064 Raubling
Deutschland

GPSR@blackbeards.de

Die Anwendung von Bartöl ist denkbar einfach.

Je nachdem, wie imposant du deinen Bart gezüchtet hast, fällt die benötigte Menge aus – wichtig ist, dass jedes Haar und auch die Haut darunter nur leicht benetzt ist. Das erreichst du bei einem Drei-Tage-Bart schon mit zwei, drei Tropfen, bei kurzen bis mittellangen Vollbärten mit vier, fünf Tropfen.

1. Gib etwas Bartöl in deine Handfläche, die Pipette sollte Hand und Barthaar nicht berühren, das könnte zu Verunreinigungen führen. Stell die Flasche zur Seite.

2. Verreib das Öl kurz, aber gut in deinen Händen.

3. Massier es dann mit gebotener Sorgfalt in Barthaar und Gesichtshaut ein. Wenn du dir danach die Hände waschen musst, war es wahrscheinlich zu viel.

Was du über Bartöl wissen musst.

Nach dem Bartöl glänzt mein Bart, als hätte ich ihn lackiert. Mache ich etwas falsch?

Nur eine Kleinigkeit, und die heißt fast immer Menge. Ein gut dosiertes Bartöl zieht in Haar und Haut ein und hinterlässt einen gesunden Schimmer, keinen Glanzfilm, wenn es spiegelt, war schlicht mehr Öl im Spiel, als der Bart aufnehmen kann, und der Überschuss liegt obenauf. Geh eine Stufe runter, beim Dreitagebart auf zwei Tropfen, beim Vollbart auf vier, verreibe gründlich in den Handflächen und arbeite von den Spitzen Richtung Ansatz, nicht umgekehrt, so verteilt sich das Öl, statt sich am Ansatz zu stapeln. Auf handtuchfeuchtem Bart verteilt sich dieselbe Menge übrigens deutlich weiter als auf trockenem. Der alte Praxistest gilt in beide Richtungen: Hände waschen müssen heißt zu viel.

Wann ist eigentlich der richtige Moment für das Bartöl: morgens, abends oder nach der Wäsche?

Der beste Moment ist der nach der Bartwäsche, auf dem handtuchfeuchten Bart: Die Restfeuchte hilft beim Verteilen, die noch entspannten Poren nehmen die Pflege gut auf, und das Öl versiegelt die Feuchtigkeit gleich mit im Haar. An Nicht-Waschtagen ist der Morgen der Klassiker, ein, zwei Tropfen nach dem Bürsten, dann trägt der Duft durch den Tag. Und wer seinem Bart etwas Gutes tun will, entdeckt die Abenddosis: Über Nacht kann das Öl ungestört einziehen, ohne dass Wind, Kragen oder Mütze mitverdienen, gerade im Winter ein spürbarer Unterschied. Nötig ist nur einer dieser Momente, ideal ist der nach der Wäsche, alles Weitere ist Kür nach Tagesform.

Mein Bartöl ist trüb geworden und flockt in der Flasche. Ist es kaputt?

Sehr wahrscheinlich ist es nur kalt, und das ist ein gutes Zeichen. Natürliche Basisöle wie Jojoba, Kokos- oder Arganöl haben unterschiedliche Stockpunkte, bei winterlichen Temperaturen im Bad oder nach dem Versand im kalten Paketwagen beginnen einzelne Bestandteile zu flocken oder die Mischung wird trüb, genau wie gutes Olivenöl im Kühlschrank. Die Rettung ist unspektakulär: die Flasche eine Weile bei Zimmertemperatur stehen lassen oder in der Hand anwärmen, kurz schwenken, und alles ist wieder klar, die Wirkung leidet darunter nicht im Geringsten. Nur direkte Heizung und pralle Sonne mag das Öl dauerhaft nicht. Ranzig gewordenes Öl erkennst du dagegen an der Nase, nicht an der Optik.

Ganz ehrlich: Hilft Bartöl dabei, dass mein Bart schneller und dichter wächst?

Ganz ehrlich zurück: nein, und wer dir das verspricht, verkauft dir ein Märchen. Wie schnell und dicht dein Bart wächst, entscheiden Genetik und Hormone, da redet kein Öl der Welt mit. Was Bartöl tatsächlich kann, ist trotzdem eine Menge, und es führt zum ähnlichen Ziel auf ehrlichem Weg: Gepflegtes Haar bricht nicht ab und splisst nicht, es erreicht also die Länge, die dein Wuchs hergibt, statt unterwegs zu scheitern, geschmeidiges Haar liegt voller und wirkt dichter, und eine versorgte Haut darunter juckt nicht, womit die kritische Anfangsphase überhaupt erst durchgehalten wird. Kurz: Das Öl macht nicht mehr Bart, es macht mehr aus deinem Bart. Der Unterschied ist sichtbar, nur das Wunder ist keins.