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Acca Kappa Rasierpinsel Natural Style, schwarz, Synthetik-Borste

Normaler Preis 74,50 €
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Vegan rasieren, ohne auf cremigen Schaum zu verzichten. Der Rasierpinsel Natural Style führt eine moderne Synthetik-Borste, die dichten, warmen Schaum aufbaut wie Naturhaar, im schwarzen Griff aus Holz und Kunststoff mit sichtbarer Maserung. Die zeitgemäße Antwort Trevisos auf den klassischen Dachs.


  • Der Typ: Innovativer Natural-Style-Rasierpinsel von Acca Kappa.
  • Die Borsten: Vegane Synthetik-Borste mit cremigem Schaum.
  • Der Griff: Griff aus Holz und Kunststoff.
  • Die Optik: Schwarzer Griff mit Holzmaserung.

Veganer Synthetik-Rasierpinsel

Für die klassische Nassrasur

Spezifikation

  • Geschlecht
    Mann
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

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  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Acca Kappa wurde 1869 in Treviso gegründet, als Hermann Krüll, ein junger Kaufmann aus Preußen, in Norditalien eine Manufaktur für Bürsten und Accessoires aufbaute. Über vier Generationen wurde aus dem Bürstenmacher, der zeitweise auch das britische Königshaus belieferte, ein Haus für Düfte, Bad- und Pflegeprodukte. Geführt wird die Firma bis heute von der Familie Krüll-Gera, hergestellt wird ausschließlich in Italien.

Acca Kappa hat die Natural-Style-Linie als zeitgemäße, ökologisch bewusstere Antwort auf den klassischen Rasierpinsel mit Dachshaar entwickelt. Während traditionelle Pinsel auf Tierhaar (Dachs, Eber, Pferd) setzen und damit für viele heutige Anwender ethisch fragwürdig sind, kombiniert die Natural-Style-Linie zwei Innovationen: einen Griff aus Holz und Kunststoff in warmer Holzmaserung-Optik und eine Borste aus hochwertigen Synthetik-Fasern.

Die Borsten.

Die Synthetik-Borste ist ein Kapitel für sich. In den frühen 2000er Jahren waren synthetische Rasierpinsel noch deutlich sichtbar als Plastik-Imitation tierischer Borste erkennbar, sie schäumten schlechter, fühlten sich härter an und gaben das Wasser nicht so geschmeidig ab wie Naturhaar. Die heutige Generation der Synthetik-Fasern, wie sie auch Acca Kappa verwendet, hat diese Probleme weitgehend gelöst: feinere Faserspitzen für angenehmes Hautgefühl, gezielte Kapillar-Eigenschaften für besseres Schaumvermögen, präzise Verteilung im Pinselkopf für gleichmäßigen Wasserrückfluss. Das Ergebnis ist ein Pinsel, der für die meisten Anwender kaum noch vom traditionellen Tierhaarpinsel zu unterscheiden ist.

Material und Verarbeitung.

Der Griff besteht aus einer Mischung aus Holz und thermoplastischem Kunststoff, die Acca Kappa unter dem Namen Natural Style führt. Optisch sieht der Griff wie ein klassischer Holzpinsel mit warmer Maserung aus, hat aber die mechanischen Vorteile von Kunststoff: er ist leichter als reines Holz, unempfindlich gegen Feuchtigkeit, lässt sich gut greifen und behält über Jahre seine Form. Diese schwarze Variante hat einen tiefen, samtigen Schwarzton mit fein erkennbarer Maserung.

Die Anwendung.

Anwendung: Den Pinsel mit warmem Wasser anfeuchten, überschüssiges Wasser leicht abklopfen. Mit dem feuchten Pinsel auf einer Rasierseife oder direkt in einer Rasiercreme kreisförmig aufschäumen, bis ein dichter, cremiger Schaum entsteht. Den Schaum mit kreisförmigen Bewegungen auf den anzufeuchtenden Bart auftragen. Nach dem Gebrauch gründlich ausspülen und mit dem Borstenkopf nach unten zum Trocknen aufstellen. Hergestellt in Italien.

Die Schönheitsfabrik von Treviso.

Acca Kappa: Bürstenhandwerk seit 1869

Acca Kappa steht für H. K., die Initialen von Hermann Krüll, jenem preußischen Kaufmann, der 1869 in Venedig mit Borsten handelte und daraus bei Treviso eine Bürstenmanufaktur formte. Heute führt die vierte Generation der Familie das Haus, gefertigt wird noch immer im denkmalgeschützten Fabrikgebäude, und historisch belieferte die Marke sogar die britische Königsfamilie mit Bürsten.

Die Familie.

Der Schaum dazu: die Rasierseife Barber Shop und Rasierseife 1869.

Ausführliche Beschreibung

Acca Kappa wurde 1869 in Treviso gegründet, als Hermann Krüll, ein junger Kaufmann aus Preußen, in Norditalien eine Manufaktur für Bürsten und Accessoires aufbaute. Über vier Generationen wurde aus dem Bürstenmacher, der zeitweise auch das britische Königshaus belieferte, ein Haus für Düfte, Bad- und Pflegeprodukte. Geführt wird die Firma bis heute von der Familie Krüll-Gera, hergestellt wird ausschließlich in Italien.

Acca Kappa hat die Natural-Style-Linie als zeitgemäße, ökologisch bewusstere Antwort auf den klassischen Rasierpinsel mit Dachshaar entwickelt. Während traditionelle Pinsel auf Tierhaar (Dachs, Eber, Pferd) setzen und damit für viele heutige Anwender ethisch fragwürdig sind, kombiniert die Natural-Style-Linie zwei Innovationen: einen Griff aus Holz und Kunststoff in warmer Holzmaserung-Optik und eine Borste aus hochwertigen Synthetik-Fasern.

Die Borsten.

Die Synthetik-Borste ist ein Kapitel für sich. In den frühen 2000er Jahren waren synthetische Rasierpinsel noch deutlich sichtbar als Plastik-Imitation tierischer Borste erkennbar, sie schäumten schlechter, fühlten sich härter an und gaben das Wasser nicht so geschmeidig ab wie Naturhaar. Die heutige Generation der Synthetik-Fasern, wie sie auch Acca Kappa verwendet, hat diese Probleme weitgehend gelöst: feinere Faserspitzen für angenehmes Hautgefühl, gezielte Kapillar-Eigenschaften für besseres Schaumvermögen, präzise Verteilung im Pinselkopf für gleichmäßigen Wasserrückfluss. Das Ergebnis ist ein Pinsel, der für die meisten Anwender kaum noch vom traditionellen Tierhaarpinsel zu unterscheiden ist.

Material und Verarbeitung.

Der Griff besteht aus einer Mischung aus Holz und thermoplastischem Kunststoff, die Acca Kappa unter dem Namen Natural Style führt. Optisch sieht der Griff wie ein klassischer Holzpinsel mit warmer Maserung aus, hat aber die mechanischen Vorteile von Kunststoff: er ist leichter als reines Holz, unempfindlich gegen Feuchtigkeit, lässt sich gut greifen und behält über Jahre seine Form. Diese schwarze Variante hat einen tiefen, samtigen Schwarzton mit fein erkennbarer Maserung.

Die Anwendung.

Anwendung: Den Pinsel mit warmem Wasser anfeuchten, überschüssiges Wasser leicht abklopfen. Mit dem feuchten Pinsel auf einer Rasierseife oder direkt in einer Rasiercreme kreisförmig aufschäumen, bis ein dichter, cremiger Schaum entsteht. Den Schaum mit kreisförmigen Bewegungen auf den anzufeuchtenden Bart auftragen. Nach dem Gebrauch gründlich ausspülen und mit dem Borstenkopf nach unten zum Trocknen aufstellen. Hergestellt in Italien.

Die Schönheitsfabrik von Treviso.

Acca Kappa: Bürstenhandwerk seit 1869

Acca Kappa steht für H. K., die Initialen von Hermann Krüll, jenem preußischen Kaufmann, der 1869 in Venedig mit Borsten handelte und daraus bei Treviso eine Bürstenmanufaktur formte. Heute führt die vierte Generation der Familie das Haus, gefertigt wird noch immer im denkmalgeschützten Fabrikgebäude, und historisch belieferte die Marke sogar die britische Königsfamilie mit Bürsten.

Die Familie.

Der Schaum dazu: die Rasierseife Barber Shop und Rasierseife 1869.

Produktsicherheit

H. Krüll & Co. S.p.A.
Viale Luzzatti, 21, 31100 Treviso - Italia

E-Mail: accakappa@accakappa.it

So schäumst du mit dem Rasierpinsel auf.

Der Rasierpinsel verwandelt Seife und Wasser in den Schaum, der deine Rasur trägt, und richtet dabei jedes Barthaar für die Klinge auf. Sein Auftritt in fünf Schritten:

1. Mach ihn nass. Den Rasierpinsel unter warmem Wasser gründlich durchnässen, die synthetischen Fasern brauchen kein Einweichen, und leicht ausschütteln: feucht soll er sein, nicht triefend.

2. Lade ihn. In kreisenden Bewegungen über die Rasierseife oder Rasiercreme wandern lassen, bis er sichtbar Seife aufgenommen hat.

3. Schlag den Schaum. In der Rasierschale oder direkt im Gesicht kreisen, bis der Schaum dicht glänzt und kleine Spitzen zieht. Große Blasen heißen: weiterarbeiten, tröpfchenweise Wasser hilft.

4. Trag ihn auf. Mit kreisenden Bewegungen gegen die Wuchsrichtung einmassieren, das massiert die Haut und stellt jede Stoppel auf. Danach übernimmt Rasierhobel oder Rasiermesser, für die zweite Passage frisch einschäumen.

5. Pflege Haut und Pinsel nach. Gesicht kalt abspülen, Rasierwasser oder Balm auftragen. Den Pinsel gründlich ausspülen, ausschütteln und kopfüber oder luftig trocknen lassen, bloß nicht nass im Schrank einsperren.

So behandelt bleibt ein Rasierpinsel Jahrzehnte. Sollte deiner Zicken machen, bevor er alt genug dafür ist: Melde dich, wir kennen unsere Pinsel persönlich.

Hersteller

Acca Kappa

Acca Kappa ist ein Symbol italienischer Lebensart, geprägt von über 150 Jahren Handwerkskunst, Stil und Qualität. Gegründet in Treviso, steht das traditionsreiche Familienunternehmen für luxuriöse Körperpflege, fein komponierte Düfte und handgefertigte Bürsten. Die Produkte zeichnen sich durch klare Formulierungen, natürliche Inhaltsstoffe und ein minimalistisches, elegantes Design aus. Ob die ikonische White Moss Linie, edle Eau de Parfums oder professionelle Haarpflege – Acca Kappa verkörpert authentische Schönheit mit Substanz und Geschichte.

Über die Marke

Hersteller

Acca Kappa

Acca Kappa ist ein Symbol italienischer Lebensart, geprägt von über 150 Jahren Handwerkskunst, Stil und Qualität. Gegründet in Treviso, steht das traditionsreiche Familienunternehmen für luxuriöse Körperpflege, fein komponierte Düfte und handgefertigte Bürsten. Die Produkte zeichnen sich durch klare Formulierungen, natürliche Inhaltsstoffe und ein minimalistisches, elegantes Design aus. Ob die ikonische White Moss Linie, edle Eau de Parfums oder professionelle Haarpflege – Acca Kappa verkörpert authentische Schönheit mit Substanz und Geschichte.

Gut zu wissen...

Ich habe gehört, ein richtiger Rasierpinsel muss aus Dachshaar sein. Warum führt ihr fast nur Synthetik?

Weil wir verkaufen, was wir selbst benutzen, und das ist heute die Fibre. Dachshaar hat seinen Ruf aus einer Zeit, in der Kunstfasern tatsächlich schlechter waren: borstig, wasserscheu, lieblos gebunden. Diese Zeiten sind vorbei. Moderne synthetische Fasern schlagen einen genauso dichten, cremigen Schaum, sind unempfindlicher, sofort einsatzbereit, in Minuten trocken und obendrein tierfrei. Für uns ist das keine Kompromisswahl, sondern die bessere, und deshalb besteht unser Sortiment fast ausschließlich daraus. Falls du einen Naturhaar-Pinsel besitzt und liebst: völlig in Ordnung, pfleg ihn gut. Neu kaufen würden wir ihn nicht mehr.

Mein Rasierpinsel verliert Haare. Ab wann ist das ein Reklamationsfall?

Kommt auf die Menge an. Einzelne Härchen in den ersten Wochen sind normal, beim Binden eines Knotens aus tausenden Haaren sitzen ein paar lose dazwischen, die sich jetzt verabschieden, das gibt sich. Wenn dein Rasierpinsel dagegen büschelweise Haare lässt oder es nach Monaten nicht aufhört, stimmt etwas nicht, dann melde dich mit einem Foto bei uns und wir kümmern uns. Was Haarverlust übrigens begünstigt: Auswringen, Trocknen auf der Heizung und das Aufschäumen mit brutalem Druck. Der Pinsel soll tanzen, nicht schrubben, das verlängert jedes Pinselleben.

Muss ich einen synthetischen Rasierpinsel anders behandeln als einen mit Naturhaar?

Ja, nämlich entspannter. Die Fibre braucht kein Einweichen, kurz unter warmem Wasser durchnässen genügt, und sie verzeiht auch den hektischen Morgen, an dem alles schnell gehen muss. Nach der Rasur gilt dasselbe wie immer: gründlich ausspülen, ausschütteln, an der Luft trocknen lassen. Dafür entfallen die Naturhaar-Sorgen komplett, kein Eigengeruch am Anfang, keine Empfindlichkeit gegen Dauerfeuchte, kein langes Trocknen, weshalb der synthetische Rasierpinsel auch der geborene Reisebegleiter ist. Eine Regel gilt allerdings für jeden Knoten dieser Welt: nicht auswringen und nicht auf der Heizung trocknen. Das mag keiner.

Mein Vater benutzt seinen Rasierpinsel gefühlt seit den Neunzigern. Muss ich mir Sorgen machen?

Nur um dein Erbe, denn der Pinsel wird vermutlich noch eine Weile durchhalten. Ein gut gepflegter Rasierpinsel hält problemlos Jahrzehnte, entscheidend sind drei Gewohnheiten: nach jeder Rasur gründlich ausspülen, bis kein Seifenrest mehr im Knoten sitzt, dann ausschütteln und an der Luft trocknen lassen, idealerweise hängend im Ständer. Was Pinsel altern lässt, sind Seifenreste tief im Knoten, Dauerfeuchte und Heizungsluft. Solange die Fasern weich bleiben und der Schaum stimmt, gibt es keinen Grund zum Wechsel. Falls dein Vater das liest: Respekt, weiter so, und das Ausspülen nicht vergessen.