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Gillette Rasierklingen 7 O'clock Sharp Edge, Double Edge (5 Stk.)

Normaler Preis 1,40 €
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Der scharfe Klassiker aus dem Weltkonzern: Die 7 O'clock Sharp Edge ist die schärfere der beiden 7-O'clock-Rasierklingen-Linien von Gillette, rostfreier Stahl, präzise geschliffen, in unserem Test als extrascharf eingestuft. Gemacht für gründliche Rasuren bei dichtem Bartwuchs, fünf Stück, um zu prüfen, ob der Name Programm ist. Er ist.


  • Schärfe: extrascharf: Die schärfere der 7-O'clock-Traditionslinien.
  • Sharp Edge, wörtlich: Gründlich auch bei hartem Bartwuchs.
  • Traditionslinie: Seit Jahrzehnten ein fester Name unter Nassrasierern.
  • DE-Standard: Passt in jeden gängigen Rasierhobel.
  • Fünf Stück im Spender: Der Praxistest zum kleinen Preis.

Gründlich bis zur letzten Stoppel.

Für dichten Bart und geübte Hände.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Die 7-O'clock-Tradition.

Was diese Klinge auszeichnet

7 O'clock ist eine der ältesten lebenden Rasierklingen-Traditionslinien unter dem Gillette-Dach, seit Jahrzehnten ein fester Name unter Nassrasierern weltweit. Die Sharp Edge trägt den Anspruch im Namen: Sie ist die schärfere Ausführung der Reihe und in der Community als ausgesprochen gründliche, fordernde Klinge bekannt, die saubere Technik mit sehr glatten Ergebnissen belohnt.

Extrascharf eingestuft.

Unsere getestete Einordnung

In unserem Test landet die Sharp Edge in der höchsten Schärfe-Klasse: Sie nimmt auch harten Bartwuchs im ersten Durchgang und gehört damit in geübte Hände. Wer von milden Rasierklingen kommt, sollte die ersten Rasuren mit besonders leichtem Druck angehen, danach will man die Gründlichkeit meist nicht mehr hergeben.

Passt in jeden Rasierhobel.

Der Double-Edge-Standard

Double-Edge-Klingen sind seit über hundert Jahren genormt: Diese Klinge passt in jeden gängigen Rasierhobel, vom Einsteigermodell bis zum Sammlerstück. Zwei Schneidkanten pro Klinge bedeuten doppelte Nutzung, einfach zwischendurch wenden.

Klingen sind persönlich.

Warum Probieren zum Hobeln gehört

Was für den einen glatt gleitet, zieht beim anderen: Bartdichte, Hauttyp und Hobel entscheiden mit, welche Klinge zu dir passt. Die einzige Möglichkeit, deine Klinge zu finden, ist ausprobieren, am besten mit kleinen Packs verschiedener Marken, jede über mehrere Rasuren. Wenn eine dabei ist, bei der du nicht mehr über die Klinge nachdenkst, hast du sie gefunden.

Ausführliche Beschreibung

Die 7-O'clock-Tradition.

Was diese Klinge auszeichnet

7 O'clock ist eine der ältesten lebenden Rasierklingen-Traditionslinien unter dem Gillette-Dach, seit Jahrzehnten ein fester Name unter Nassrasierern weltweit. Die Sharp Edge trägt den Anspruch im Namen: Sie ist die schärfere Ausführung der Reihe und in der Community als ausgesprochen gründliche, fordernde Klinge bekannt, die saubere Technik mit sehr glatten Ergebnissen belohnt.

Extrascharf eingestuft.

Unsere getestete Einordnung

In unserem Test landet die Sharp Edge in der höchsten Schärfe-Klasse: Sie nimmt auch harten Bartwuchs im ersten Durchgang und gehört damit in geübte Hände. Wer von milden Rasierklingen kommt, sollte die ersten Rasuren mit besonders leichtem Druck angehen, danach will man die Gründlichkeit meist nicht mehr hergeben.

Passt in jeden Rasierhobel.

Der Double-Edge-Standard

Double-Edge-Klingen sind seit über hundert Jahren genormt: Diese Klinge passt in jeden gängigen Rasierhobel, vom Einsteigermodell bis zum Sammlerstück. Zwei Schneidkanten pro Klinge bedeuten doppelte Nutzung, einfach zwischendurch wenden.

Klingen sind persönlich.

Warum Probieren zum Hobeln gehört

Was für den einen glatt gleitet, zieht beim anderen: Bartdichte, Hauttyp und Hobel entscheiden mit, welche Klinge zu dir passt. Die einzige Möglichkeit, deine Klinge zu finden, ist ausprobieren, am besten mit kleinen Packs verschiedener Marken, jede über mehrere Rasuren. Wenn eine dabei ist, bei der du nicht mehr über die Klinge nachdenkst, hast du sie gefunden.

Produktsicherheit

Barbieri Uniti S.r.l.

Via XXV Aprile 21, 24020 Scanzorosciate (BG) - Italia

E- Mail: info@barbieriuniti.it

So gehst du mit der Rasierklinge um.

Eine Rasierklinge kostet ein paar Cent und entscheidet über deine ganze Rasur. Behandle sie entsprechend, es sind nur fünf Handgriffe:

1. Setze die Klinge richtig ein. Das Wachspapier auffalten wie einen kleinen Brief, die Klinge nur an den kurzen Seiten anfassen, dort schneidet nichts, dann in den Rasierhobel legen und gleichmäßig festschrauben.

2. Bereite deine Haut vor. Rasiere dich nach dem Duschen oder wasche das Gesicht warm, dann Rasierseife oder Rasiercreme mit dem Rasierpinsel zu dichtem Schaum aufschlagen und auftragen.

3. Lass die Klinge arbeiten. Kein Druck, das Eigengewicht des Hobels genügt, und bei einer fabrikneuen Klinge besonders wenig davon, am ersten Tag ist sie einen Tick bissiger als eingeschliffen.

4. Rasiere mit dem Strich. Die erste Passage in Wuchsrichtung, für mehr Gründlichkeit frisch einschäumen und eine zweite Passage quer dazu.

5. Pflege Haut und Klinge nach. Gesicht kalt abspülen, danach Rasierwasser oder Balm. Die Klinge wird nur abgespült, niemals abgewischt, und trocken gelagert. Zieht sie statt zu gleiten, ist das ihr Abschiedsbrief: ab in den Klingensafe, frische rein.

Und falls du deine Rasierklinge noch suchst: Das Probierpaket ist der ehrliche Weg, die Abkürzung führt über zwei Sätze zu Bart und Haut an uns.

Hersteller

Gillette

Gillette ist der Name, der die moderne Rasur erfunden hat. 1901 gründete der Handelsreisende King Camp Gillette in Boston seine Firma mit einer damals verrückten Idee: einer Klinge, die man nicht schärft, sondern wechselt. Im ersten Verkaufsjahr wurden ganze 51 Rasierer verkauft, wenige Jahre später waren es Millionen von Klingen. Heute gehört die Marke zu Procter & Gamble, und für die klassische Nassrasur zählen vor allem ihre Double Edge Rasierklingen, Klassiker wie die 7 O'Clock oder die Silver Blue.

Über die Marke

Hersteller

Gillette

Gillette ist der Name, der die moderne Rasur erfunden hat. 1901 gründete der Handelsreisende King Camp Gillette in Boston seine Firma mit einer damals verrückten Idee: einer Klinge, die man nicht schärft, sondern wechselt. Im ersten Verkaufsjahr wurden ganze 51 Rasierer verkauft, wenige Jahre später waren es Millionen von Klingen. Heute gehört die Marke zu Procter & Gamble, und für die klassische Nassrasur zählen vor allem ihre Double Edge Rasierklingen, Klassiker wie die 7 O'Clock oder die Silver Blue.

Gut zu wissen...

Mein Kumpel schwört auf die Feather, ich habe mich damit regelrecht massakriert. Was stimmt nicht mit mir?

Nichts. Ihr habt nur verschiedene Gesichter, und das ist keine Floskel: Bartdichte, Hautempfindlichkeit und sogar dein Rasierhobel entscheiden mit, wie sich eine Rasierklinge anfühlt. Die Feather ist die schärfste Klinge am Markt, und Schärfe ist ein Werkzeug, kein Qualitätssiegel. Wer sie nicht braucht, hat nichts von ihr außer Respekt. Starte mit einer milden Rasierklinge wie der Derby oder der Bolzano, festige deine Technik, und wenn dein Bart härter ist als deine Haut empfindlich, arbeite dich hoch. Dein Kumpel darf trotzdem weiter schwören. Ihr habt beide recht.

Es gibt gefühlt hundert verschiedene Rasierklingen. Könnt ihr mir nicht einfach sagen, welche die beste ist?

Könnten wir, aber dann müssten wir lügen, und das heben wir uns für Komplimente über Urlaubsbärte auf. Die beste Rasierklinge gibt es nicht, es gibt nur deine: Die Kombination aus deinem Bart, deiner Haut und deinem Rasierhobel entscheidet, ob eine Klinge Samt oder Schmirgel ist. Der ehrliche Weg führt über ein Probierpaket mit mehreren Marken, ein paar Rasuren pro Klinge, und am Ende steht die Klingen-Ehe. Wenn du dir die Reise verkürzen willst: Schreib Finn oder Mike zwei Sätze zu Bartwuchs und Hauttyp, dann kommt eine Vorauswahl, die sitzt.

Wie viele Rasuren hält so eine Rasierklinge? Mein Schwiegervater behauptet, er rasiert sich seit Ostern mit derselben.

Womöglich länger, als du denkst, und dein Schwiegervater ist vielleicht gar kein Fall für den Klingen-Notdienst. Als Richtwert: Eine scharfe Feather hält drei bis vier Rasuren, Allrounder wie die Astra oder die Perma-Sharp fünf bis sieben. Aber das sind Hausnummern, keine Gesetze. Je nach Bartwuchs, Rasurfrequenz und Pflege hält eine Rasierklinge auch deutlich länger, manche gefühlt ewig. Der einzige Maßstab, der wirklich zählt, ist dein Empfinden: Solange die Klinge sauber gleitet und die Rasur angenehm bleibt, machst du nichts falsch. Erst wenn sie zieht, rupft oder Reizungen hinterlässt, ist es Zeit für eine neue. Insofern: Wenn der Schwiegervater seit Ostern zufrieden ist, hat er alles richtig gemacht. Respekt.

Wohin mit den gebrauchten Rasierklingen? In den Hausmüll traue ich mich irgendwie nicht.

Gutes Bauchgefühl, lose Klingen haben im Restmüll nichts verloren, da greifen Menschen mit bloßen Händen hinein. In amerikanischen Badezimmern der Fünfziger gab es dafür übrigens einen Schlitz im Spiegelschrank: Die gebrauchten Rasierklingen fielen einfach in die Wand, wo Handwerker sie bis heute beim Renovieren finden. Wir empfehlen die zivilisierte Variante: einen Klingensafe, eine kleine Metalldose mit Einwurfschlitz, die je nach Rasurfrequenz erst nach ein, zwei Jahren voll ist und dann komplett in den Metallschrott wandert. Eine alte Konservendose mit eingeschnittenem Schlitz tut es zur Not auch. Nur bitte: nicht in die Wand.