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Mühle Reiserasierpinsel TRAVEL Silvertip Fibre, Aluminium schwarz eloxiert

Normaler Preis 37,90 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Das Nassrasur-Ritual passt nicht in den Koffer? Doch, in diesen: Beim TRAVEL-Reisepinsel schraubst du den Pinselkopf aus dem Griff und verstaust ihn geschützt in dessen hohlem Inneren, übrig bleibt eine kompakte Einheit von wenigen Zentimetern. Der Griff aus schwarz eloxiertem Aluminium ist leicht, kratzfest, und das Silvertip Fibre trocknet unterwegs schneller als jedes Naturhaar.


  • Kopf im Griff verstaubar: Der Pinsel schrumpft zur kompakten Mini-Einheit für die Kulturtasche.
  • Schwarz eloxiertes Aluminium: Leicht, kratzfest und unempfindlich, gebaut fürs Reisen.
  • Silvertip Fibre, vegan: Trocknet deutlich schneller als Naturhaar, ideal unterwegs.
  • 21-Millimeter-Knoten: Volle Alltagsgröße, kein Kompromiss-Pinselchen.
  • Made in Germany: Aus der Manufaktur in Stützengrün im Erzgebirge, in dritter Generation.

Volles Rasur-Ritual im Reiseformat.

Für Reisende und Pendler.

Spezifikation

  • Material des Griffs
    Aluminium
  • Pinselhaar
    Silvertip Fibre
  • Knotengröße (mm)
    21
  • Geschlecht
    Mann
  • Anwendungsbereich
    Gesicht, Bart
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Der Pinsel, der sich selbst verpackt.

Kopf raus, umdrehen, rein, fertig

Das TRAVEL-Prinzip ist so simpel wie gut: Der Pinselkopf lässt sich aus dem Griff herausschrauben und kopfüber im hohlen Griff verstauen. Die Haare liegen geschützt, nichts wird im Koffer zerdrückt, und aus dem Rasierpinsel wird eine kompakte Mini-Einheit, die in jede Kulturtasche passt. Am Zielort in zehn Sekunden wieder einsatzbereit.

Eloxiertes Aluminium.

Leicht, kratzfest, reisetauglich

Der Griff besteht aus schwarz eloxiertem Aluminium: deutlich leichter als Stahl und trotzdem stabil, die Eloxalschicht macht die Oberfläche kratzfest und unempfindlich. Matt-schwarz, dezent, gebaut für ein Leben zwischen Kulturtasche und Hotelbad. Knotengröße 21 Millimeter, die bewährte Alltagsgröße.

Silvertip Fibre.

Die Mühle-Innovation von 1999

Silvertip Fibre ist eine synthetische Faser, die Mühle 1999 entwickelt hat, und sie gilt als eine der wichtigsten Innovationen der modernen Rasurbranche. In Feuchtigkeitsaufnahme und Schaumbildung kommt sie an echtes Silberspitz-Dachshaar heran, ist dabei aber tierfreundlich, trocknet schneller, hält länger und eignet sich für Allergiker. Und trotz aller Technik gilt bei Mühle: Das Pinselhaar wird vollständig von Hand eingebunden, jeder Pinsel ist ein Einzelstück.

Anwendung und Pflege.

Erst trocknen, dann verstauen

Wie jeder Pinsel: anfeuchten, aufschäumen, nach der Rasur gründlich ausspülen. Auf Reisen gilt eine Regel besonders: Den Kopf möglichst trocken verstauen, das Silvertip Fibre trocknet zum Glück deutlich schneller als Naturhaar. Zuhause darf der Pinsel offen im Halter stehen wie jeder andere.

Zweimal verloren, zweimal zurückgeholt.

Über Mühle aus Stützengrün

Stützengrün im Erzgebirge, 1945: Otto Johannes Müller beginnt in einer Waschküche, Pinsel zu fertigen. Ein Brand zerstört den Firmensitz, er macht weiter. 1972 enteignet die DDR den Betrieb, mit der Wende holt ihn Sohn Hans-Jürgen Müller zurück und beginnt mit einer Handvoll Mitarbeitern neu. Heute führen die Enkel Christian und Andreas Müller die Manufaktur in dritter Generation, mit einer Fertigungstiefe, die in der Branche ihresgleichen sucht. Made in Germany, in Handarbeit.

Ausführliche Beschreibung

Der Pinsel, der sich selbst verpackt.

Kopf raus, umdrehen, rein, fertig

Das TRAVEL-Prinzip ist so simpel wie gut: Der Pinselkopf lässt sich aus dem Griff herausschrauben und kopfüber im hohlen Griff verstauen. Die Haare liegen geschützt, nichts wird im Koffer zerdrückt, und aus dem Rasierpinsel wird eine kompakte Mini-Einheit, die in jede Kulturtasche passt. Am Zielort in zehn Sekunden wieder einsatzbereit.

Eloxiertes Aluminium.

Leicht, kratzfest, reisetauglich

Der Griff besteht aus schwarz eloxiertem Aluminium: deutlich leichter als Stahl und trotzdem stabil, die Eloxalschicht macht die Oberfläche kratzfest und unempfindlich. Matt-schwarz, dezent, gebaut für ein Leben zwischen Kulturtasche und Hotelbad. Knotengröße 21 Millimeter, die bewährte Alltagsgröße.

Silvertip Fibre.

Die Mühle-Innovation von 1999

Silvertip Fibre ist eine synthetische Faser, die Mühle 1999 entwickelt hat, und sie gilt als eine der wichtigsten Innovationen der modernen Rasurbranche. In Feuchtigkeitsaufnahme und Schaumbildung kommt sie an echtes Silberspitz-Dachshaar heran, ist dabei aber tierfreundlich, trocknet schneller, hält länger und eignet sich für Allergiker. Und trotz aller Technik gilt bei Mühle: Das Pinselhaar wird vollständig von Hand eingebunden, jeder Pinsel ist ein Einzelstück.

Anwendung und Pflege.

Erst trocknen, dann verstauen

Wie jeder Pinsel: anfeuchten, aufschäumen, nach der Rasur gründlich ausspülen. Auf Reisen gilt eine Regel besonders: Den Kopf möglichst trocken verstauen, das Silvertip Fibre trocknet zum Glück deutlich schneller als Naturhaar. Zuhause darf der Pinsel offen im Halter stehen wie jeder andere.

Zweimal verloren, zweimal zurückgeholt.

Über Mühle aus Stützengrün

Stützengrün im Erzgebirge, 1945: Otto Johannes Müller beginnt in einer Waschküche, Pinsel zu fertigen. Ein Brand zerstört den Firmensitz, er macht weiter. 1972 enteignet die DDR den Betrieb, mit der Wende holt ihn Sohn Hans-Jürgen Müller zurück und beginnt mit einer Handvoll Mitarbeitern neu. Heute führen die Enkel Christian und Andreas Müller die Manufaktur in dritter Generation, mit einer Fertigungstiefe, die in der Branche ihresgleichen sucht. Made in Germany, in Handarbeit.

Produktsicherheit

Hans-Jürgen Müller GmbH & Co. KG

Hauptstraße 18 08328 Stützengrün Deutschland

E- Mail: kontakt@muehle-shaving.com

So schäumst du mit dem Rasierpinsel auf.

Der Rasierpinsel verwandelt Seife und Wasser in den Schaum, der deine Rasur trägt, und richtet dabei jedes Barthaar für die Klinge auf. Sein Auftritt in fünf Schritten:

1. Mach ihn nass. Den Rasierpinsel unter warmem Wasser gründlich durchnässen, die synthetischen Fasern brauchen kein Einweichen, und leicht ausschütteln: feucht soll er sein, nicht triefend.

2. Lade ihn. In kreisenden Bewegungen über die Rasierseife oder Rasiercreme wandern lassen, bis er sichtbar Seife aufgenommen hat.

3. Schlag den Schaum. In der Rasierschale oder direkt im Gesicht kreisen, bis der Schaum dicht glänzt und kleine Spitzen zieht. Große Blasen heißen: weiterarbeiten, tröpfchenweise Wasser hilft.

4. Trag ihn auf. Mit kreisenden Bewegungen gegen die Wuchsrichtung einmassieren, das massiert die Haut und stellt jede Stoppel auf. Danach übernimmt Rasierhobel oder Rasiermesser, für die zweite Passage frisch einschäumen.

5. Pflege Haut und Pinsel nach. Gesicht kalt abspülen, Rasierwasser oder Balm auftragen. Den Pinsel gründlich ausspülen, ausschütteln und kopfüber oder luftig trocknen lassen, bloß nicht nass im Schrank einsperren.

So behandelt bleibt ein Rasierpinsel Jahrzehnte. Sollte deiner Zicken machen, bevor er alt genug dafür ist: Melde dich, wir kennen unsere Pinsel persönlich.

Hersteller

Mühle

Im Erzgebirge wird seit über 200 Jahren das Pinsel- und Bürstenmacherhandwerk gepflegt. Stützengrün, Schönheide und Steinberg gelten als "Deutsche Bürstenregion", und Mühle ist ihr international bekanntester Vertreter im Bereich der Nassrasur. Jeder Mühle-Pinsel wird in der Manufaktur in der Hauptstraße 18 in Handarbeit gebunden, jeder Rasierhobel hier konstruiert und gefertigt. Vom verchromten Klassiker R 89 über den Edelstahl-Premium-Hobel ROCCA bis zu den Bartshampoo- und Bartwachs-Tiegeln der Beardcare-Linie tragen alle Produkte das gleiche "Made in Germany" - in seiner ursprünglichen Bedeutung, nicht als Marketing-Floskel.

Über die Marke

Hersteller

Mühle

Im Erzgebirge wird seit über 200 Jahren das Pinsel- und Bürstenmacherhandwerk gepflegt. Stützengrün, Schönheide und Steinberg gelten als "Deutsche Bürstenregion", und Mühle ist ihr international bekanntester Vertreter im Bereich der Nassrasur. Jeder Mühle-Pinsel wird in der Manufaktur in der Hauptstraße 18 in Handarbeit gebunden, jeder Rasierhobel hier konstruiert und gefertigt. Vom verchromten Klassiker R 89 über den Edelstahl-Premium-Hobel ROCCA bis zu den Bartshampoo- und Bartwachs-Tiegeln der Beardcare-Linie tragen alle Produkte das gleiche "Made in Germany" - in seiner ursprünglichen Bedeutung, nicht als Marketing-Floskel.

Gut zu wissen...

Ich habe gehört, ein richtiger Rasierpinsel muss aus Dachshaar sein. Warum führt ihr fast nur Synthetik?

Weil wir verkaufen, was wir selbst benutzen, und das ist heute die Fibre. Dachshaar hat seinen Ruf aus einer Zeit, in der Kunstfasern tatsächlich schlechter waren: borstig, wasserscheu, lieblos gebunden. Diese Zeiten sind vorbei. Moderne synthetische Fasern schlagen einen genauso dichten, cremigen Schaum, sind unempfindlicher, sofort einsatzbereit, in Minuten trocken und obendrein tierfrei. Für uns ist das keine Kompromisswahl, sondern die bessere, und deshalb besteht unser Sortiment fast ausschließlich daraus. Falls du einen Naturhaar-Pinsel besitzt und liebst: völlig in Ordnung, pfleg ihn gut. Neu kaufen würden wir ihn nicht mehr.

Mein Rasierpinsel verliert Haare. Ab wann ist das ein Reklamationsfall?

Kommt auf die Menge an. Einzelne Härchen in den ersten Wochen sind normal, beim Binden eines Knotens aus tausenden Haaren sitzen ein paar lose dazwischen, die sich jetzt verabschieden, das gibt sich. Wenn dein Rasierpinsel dagegen büschelweise Haare lässt oder es nach Monaten nicht aufhört, stimmt etwas nicht, dann melde dich mit einem Foto bei uns und wir kümmern uns. Was Haarverlust übrigens begünstigt: Auswringen, Trocknen auf der Heizung und das Aufschäumen mit brutalem Druck. Der Pinsel soll tanzen, nicht schrubben, das verlängert jedes Pinselleben.

Muss ich einen synthetischen Rasierpinsel anders behandeln als einen mit Naturhaar?

Ja, nämlich entspannter. Die Fibre braucht kein Einweichen, kurz unter warmem Wasser durchnässen genügt, und sie verzeiht auch den hektischen Morgen, an dem alles schnell gehen muss. Nach der Rasur gilt dasselbe wie immer: gründlich ausspülen, ausschütteln, an der Luft trocknen lassen. Dafür entfallen die Naturhaar-Sorgen komplett, kein Eigengeruch am Anfang, keine Empfindlichkeit gegen Dauerfeuchte, kein langes Trocknen, weshalb der synthetische Rasierpinsel auch der geborene Reisebegleiter ist. Eine Regel gilt allerdings für jeden Knoten dieser Welt: nicht auswringen und nicht auf der Heizung trocknen. Das mag keiner.

Mein Vater benutzt seinen Rasierpinsel gefühlt seit den Neunzigern. Muss ich mir Sorgen machen?

Nur um dein Erbe, denn der Pinsel wird vermutlich noch eine Weile durchhalten. Ein gut gepflegter Rasierpinsel hält problemlos Jahrzehnte, entscheidend sind drei Gewohnheiten: nach jeder Rasur gründlich ausspülen, bis kein Seifenrest mehr im Knoten sitzt, dann ausschütteln und an der Luft trocknen lassen, idealerweise hängend im Ständer. Was Pinsel altern lässt, sind Seifenreste tief im Knoten, Dauerfeuchte und Heizungsluft. Solange die Fasern weich bleiben und der Schaum stimmt, gibt es keinen Grund zum Wechsel. Falls dein Vater das liest: Respekt, weiter so, und das Ausspülen nicht vergessen.