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Saponificio Bignoli Rasierpinsel Bignoli, vegan

Normaler Preis 29,50 €
inkl. MwSt. zzgl. Versand

Kein Tier, viel Schaum: Der Bignoli-Rasierpinsel arbeitet mit modernen synthetischen Fasern, die weicher sind als Naturhaar, weniger Wasser aufnehmen und deutlich schneller trocknen. Er schlägt Bignolis Rasierseifen zu dichtem, cremigem Schaum auf und bleibt dabei hygienisch unkompliziert. Vegan, versteht sich.


  • Vegan und tierfreundlich: Moderne synthetische Fasern statt Dachs-, Eber- oder Rosshaar.
  • Weicher Borstenkopf: Schlägt dichten, cremigen Schaum direkt im Tiegel oder in der Schale.
  • Hygienisch unkompliziert: Nimmt weniger Wasser auf und trocknet deutlich schneller als Naturhaar.
  • Der perfekte Partner: Für alle Bignoli-Rasierseifen und cremige Rasiercremes anderer Marken.
  • Made in Italy: Aus der Familienmanufaktur in Galliate im Piemont, seit 1945.

Dichter Schaum ganz ohne Tierhaar.

Für vegan orientierte Nassrasierer.

Spezifikation

  • Geschlecht
    Unisex
  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

  • Kostenloser und schneller Versand** bereits ab 49,- Euro.

  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

  • Persönliche Beratung via Mail, Chat und Brieftaube.

Kein Tier, viel Schaum.

Moderne Synthetik statt Dachshaar

Synthetische Pinsel haben sich in den letzten zehn Jahren vom Kompromiss zur ernsthaften Alternative entwickelt: Moderne Fasern bilden cremige, dichte Schäume, ganz ohne den Eigengeruch, den mancher Naturhaar-Pinsel gerade am Anfang mitbringt. Der Bignoli-Pinsel hat einen weichen Borstenkopf, der sich beim Aufschlagen direkt im Tiegel oder in der Schale angenehm führen lässt.

Der Hygiene-Vorteil.

Schneller trocken, länger frisch

Synthetische Fasern nehmen weniger Wasser auf als Naturhaar und trocknen deutlich schneller. Das reduziert das Risiko von Stockflecken und unangenehmem Geruch zwischen den Rasuren, gerade wenn der Pinsel täglich im Einsatz ist. Er passt zu allen Bignoli-Rasierseifen und zu cremigen Rasiercremes anderer Häuser. Das einzige Bignoli-Produkt, das nicht aus dem Seifenkessel kommt, und trotzdem unverzichtbar.

Anwendung und Pflege.

So bleibt er dir lange treu

Vor dem ersten Gebrauch kurz unter lauwarmem Wasser spülen. Zum Aufschäumen den Pinsel anfeuchten und mit kreisenden Bewegungen auf der Seife oder in der Schale arbeiten. Nach der Rasur unter klarem Wasser ausspülen, ausdrücken und mit den Borsten nach unten oder liegend trocknen lassen.

Achtzig Jahre Seife, eine Familie.

Über Saponificio Bignoli

Galliate im Piemont, 1945: Carlo Bignoli beginnt, Seife zu sieden. Achtzig Jahre später führen seine Enkel Dario und Paolo die Manufaktur in dritter Generation, spezialisiert auf traditionelle Rasurprodukte und Parfümerie. Hergestellt wird bis heute ausschließlich in Italien, und man riecht dem Sortiment an, dass hier eine Familie seit Generationen an denselben Kesseln steht.

Ausführliche Beschreibung

Kein Tier, viel Schaum.

Moderne Synthetik statt Dachshaar

Synthetische Pinsel haben sich in den letzten zehn Jahren vom Kompromiss zur ernsthaften Alternative entwickelt: Moderne Fasern bilden cremige, dichte Schäume, ganz ohne den Eigengeruch, den mancher Naturhaar-Pinsel gerade am Anfang mitbringt. Der Bignoli-Pinsel hat einen weichen Borstenkopf, der sich beim Aufschlagen direkt im Tiegel oder in der Schale angenehm führen lässt.

Der Hygiene-Vorteil.

Schneller trocken, länger frisch

Synthetische Fasern nehmen weniger Wasser auf als Naturhaar und trocknen deutlich schneller. Das reduziert das Risiko von Stockflecken und unangenehmem Geruch zwischen den Rasuren, gerade wenn der Pinsel täglich im Einsatz ist. Er passt zu allen Bignoli-Rasierseifen und zu cremigen Rasiercremes anderer Häuser. Das einzige Bignoli-Produkt, das nicht aus dem Seifenkessel kommt, und trotzdem unverzichtbar.

Anwendung und Pflege.

So bleibt er dir lange treu

Vor dem ersten Gebrauch kurz unter lauwarmem Wasser spülen. Zum Aufschäumen den Pinsel anfeuchten und mit kreisenden Bewegungen auf der Seife oder in der Schale arbeiten. Nach der Rasur unter klarem Wasser ausspülen, ausdrücken und mit den Borsten nach unten oder liegend trocknen lassen.

Achtzig Jahre Seife, eine Familie.

Über Saponificio Bignoli

Galliate im Piemont, 1945: Carlo Bignoli beginnt, Seife zu sieden. Achtzig Jahre später führen seine Enkel Dario und Paolo die Manufaktur in dritter Generation, spezialisiert auf traditionelle Rasurprodukte und Parfümerie. Hergestellt wird bis heute ausschließlich in Italien, und man riecht dem Sortiment an, dass hier eine Familie seit Generationen an denselben Kesseln steht.

Inhaltsstoffe

Synthetische Fasern (vegan), Kunststoffgriff. Detaillierte Materialangaben gemäß Verpackungsangabe.

Produktsicherheit

SAPONIFICIO BIGNOLI CARLO SRL
Via XXV Aprile, 43, 28066 Galliate (Novara) - Italia

E- Mail: info@bignolishaving.com

So schäumst du mit dem Rasierpinsel auf.

Der Rasierpinsel verwandelt Seife und Wasser in den Schaum, der deine Rasur trägt, und richtet dabei jedes Barthaar für die Klinge auf. Sein Auftritt in fünf Schritten:

1. Mach ihn nass. Den Rasierpinsel unter warmem Wasser gründlich durchnässen, die synthetischen Fasern brauchen kein Einweichen, und leicht ausschütteln: feucht soll er sein, nicht triefend.

2. Lade ihn. In kreisenden Bewegungen über die Rasierseife oder Rasiercreme wandern lassen, bis er sichtbar Seife aufgenommen hat.

3. Schlag den Schaum. In der Rasierschale oder direkt im Gesicht kreisen, bis der Schaum dicht glänzt und kleine Spitzen zieht. Große Blasen heißen: weiterarbeiten, tröpfchenweise Wasser hilft.

4. Trag ihn auf. Mit kreisenden Bewegungen gegen die Wuchsrichtung einmassieren, das massiert die Haut und stellt jede Stoppel auf. Danach übernimmt Rasierhobel oder Rasiermesser, für die zweite Passage frisch einschäumen.

5. Pflege Haut und Pinsel nach. Gesicht kalt abspülen, Rasierwasser oder Balm auftragen. Den Pinsel gründlich ausspülen, ausschütteln und kopfüber oder luftig trocknen lassen, bloß nicht nass im Schrank einsperren.

So behandelt bleibt ein Rasierpinsel Jahrzehnte. Sollte deiner Zicken machen, bevor er alt genug dafür ist: Melde dich, wir kennen unsere Pinsel persönlich.

Hersteller

Saponificio Bignoli

Saponificio Bignoli Carlo sitzt in Galliate bei Novara, westlich von Mailand. Carlo Bignoli – "Nonno Carlo" – gründete die Seifenfabrik 1945, nachdem er eine Mailänder Seifenfabrik verlassen hatte. Seine ersten Waschseifen verkaufte er mit dem Fahrrad auf den Märkten der Region. Heute führt die dritte Generation das Haus. Die Signatur-Zutat ist Oryza Sativa – Reiskleie-Öl aus dem Piemont, Hommage an die Reisanbau-Heimat der Familie. Roger kennt die Bignolis seit vielen Jahren, auch die Antica-Ricetta-Rasierseife basiert auf Carlos Originalrezept, das vor einigen Jahren wiederentdeckt und in die moderne Produktion überführt wurde. Dreifach gewalzt, italienisch, in der klassischen 175-g-Schraubdose.

Über die Marke

Hersteller

Saponificio Bignoli

Saponificio Bignoli Carlo sitzt in Galliate bei Novara, westlich von Mailand. Carlo Bignoli – "Nonno Carlo" – gründete die Seifenfabrik 1945, nachdem er eine Mailänder Seifenfabrik verlassen hatte. Seine ersten Waschseifen verkaufte er mit dem Fahrrad auf den Märkten der Region. Heute führt die dritte Generation das Haus. Die Signatur-Zutat ist Oryza Sativa – Reiskleie-Öl aus dem Piemont, Hommage an die Reisanbau-Heimat der Familie. Roger kennt die Bignolis seit vielen Jahren, auch die Antica-Ricetta-Rasierseife basiert auf Carlos Originalrezept, das vor einigen Jahren wiederentdeckt und in die moderne Produktion überführt wurde. Dreifach gewalzt, italienisch, in der klassischen 175-g-Schraubdose.

Gut zu wissen...

Ich habe gehört, ein richtiger Rasierpinsel muss aus Dachshaar sein. Warum führt ihr fast nur Synthetik?

Weil wir verkaufen, was wir selbst benutzen, und das ist heute die Fibre. Dachshaar hat seinen Ruf aus einer Zeit, in der Kunstfasern tatsächlich schlechter waren: borstig, wasserscheu, lieblos gebunden. Diese Zeiten sind vorbei. Moderne synthetische Fasern schlagen einen genauso dichten, cremigen Schaum, sind unempfindlicher, sofort einsatzbereit, in Minuten trocken und obendrein tierfrei. Für uns ist das keine Kompromisswahl, sondern die bessere, und deshalb besteht unser Sortiment fast ausschließlich daraus. Falls du einen Naturhaar-Pinsel besitzt und liebst: völlig in Ordnung, pfleg ihn gut. Neu kaufen würden wir ihn nicht mehr.

Mein Rasierpinsel verliert Haare. Ab wann ist das ein Reklamationsfall?

Kommt auf die Menge an. Einzelne Härchen in den ersten Wochen sind normal, beim Binden eines Knotens aus tausenden Haaren sitzen ein paar lose dazwischen, die sich jetzt verabschieden, das gibt sich. Wenn dein Rasierpinsel dagegen büschelweise Haare lässt oder es nach Monaten nicht aufhört, stimmt etwas nicht, dann melde dich mit einem Foto bei uns und wir kümmern uns. Was Haarverlust übrigens begünstigt: Auswringen, Trocknen auf der Heizung und das Aufschäumen mit brutalem Druck. Der Pinsel soll tanzen, nicht schrubben, das verlängert jedes Pinselleben.

Muss ich einen synthetischen Rasierpinsel anders behandeln als einen mit Naturhaar?

Ja, nämlich entspannter. Die Fibre braucht kein Einweichen, kurz unter warmem Wasser durchnässen genügt, und sie verzeiht auch den hektischen Morgen, an dem alles schnell gehen muss. Nach der Rasur gilt dasselbe wie immer: gründlich ausspülen, ausschütteln, an der Luft trocknen lassen. Dafür entfallen die Naturhaar-Sorgen komplett, kein Eigengeruch am Anfang, keine Empfindlichkeit gegen Dauerfeuchte, kein langes Trocknen, weshalb der synthetische Rasierpinsel auch der geborene Reisebegleiter ist. Eine Regel gilt allerdings für jeden Knoten dieser Welt: nicht auswringen und nicht auf der Heizung trocknen. Das mag keiner.

Mein Vater benutzt seinen Rasierpinsel gefühlt seit den Neunzigern. Muss ich mir Sorgen machen?

Nur um dein Erbe, denn der Pinsel wird vermutlich noch eine Weile durchhalten. Ein gut gepflegter Rasierpinsel hält problemlos Jahrzehnte, entscheidend sind drei Gewohnheiten: nach jeder Rasur gründlich ausspülen, bis kein Seifenrest mehr im Knoten sitzt, dann ausschütteln und an der Luft trocknen lassen, idealerweise hängend im Ständer. Was Pinsel altern lässt, sind Seifenreste tief im Knoten, Dauerfeuchte und Heizungsluft. Solange die Fasern weich bleiben und der Schaum stimmt, gibt es keinen Grund zum Wechsel. Falls dein Vater das liest: Respekt, weiter so, und das Ausspülen nicht vergessen.