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The Goodfellas' Smile Rasierschale Scuttle mit Henkel aus Keramik, weiß

Normaler Preis 19,90 €
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Weiße Keramik, warme Rasur. Die Rasierschale Scuttle in Weiß trägt die doppelwandige Konstruktion mit Wasserkammer im Boden: heißes Wasser einfüllen, aufschäumen, und der Schaum bleibt bis zum letzten Durchgang temperiert. Italienische Glasur, sicherer Henkel, das klassische Scuttle-Prinzip in seiner hellsten Form.


  • Doppelwandig mit Wasserkammer: Heißes Wasser hält den Schaum temperiert.
  • Glasierte Keramik: Italienisch, pflegeleicht, guter Pinsel-Halt.
  • Mit Henkel: Sicherer Griff, auch mit nassen Händen.
  • Weiße Glasur: Der helle Klassiker am Waschbecken.
  • Warm bis zum Schluss: Kein kalter Schaum im zweiten Durchgang.

Klassisch weiß, konstant warm.

Für Warm-Rasierer mit klassischem Bad.

  • Wir legen Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit.

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  • Große Produktvielfalt für deine Bartpflege & Rasur.

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Italienische Rasierschale aus glasiertem Keramik. Die Scuttle-Variante hat einen Henkel und eine doppelwandige Konstruktion mit Wasserkammer im Boden, in die warmes oder heißes Wasser eingefüllt wird, damit die Schaum-Oberseite während der Rasur nicht abkühlt. Die einfache Schalen-Variante ohne Henkel ist offen und ohne Wasserkammer. Beide Schalen liefern beim Aufschäumen reichlich Halt für den Pinsel und sind pflegeleicht.

Die Scuttle-Variante hat einen Henkel und eine doppelwandige Konstruktion mit Wasserkammer im Boden. Heißes Wasser in die Wasserkammer einfüllen, der Schaum bleibt während der Rasur warm.

Vor dem Aufschäumen die Schale mit warmem Wasser füllen und einen Augenblick stehen lassen, damit das Material vorgewärmt ist. Bei der Scuttle-Variante das Wasser in die untere Wasserkammer füllen, der innere Schalen-Bereich bleibt für den Schaum frei. Pinsel mit der Rasierseife beladen, dann in der Schale durch kreisende Bewegungen den Schaum aufbauen, dabei langsam Wasser ergänzen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Bei der Scuttle-Variante hält die warme Wasserkammer den Schaum auch über mehrere Klingen-Passes hinweg auf angenehmer Temperatur. Nach Gebrauch die Schale auswaschen und trocknen lassen.

Ausführliche Beschreibung

Italienische Rasierschale aus glasiertem Keramik. Die Scuttle-Variante hat einen Henkel und eine doppelwandige Konstruktion mit Wasserkammer im Boden, in die warmes oder heißes Wasser eingefüllt wird, damit die Schaum-Oberseite während der Rasur nicht abkühlt. Die einfache Schalen-Variante ohne Henkel ist offen und ohne Wasserkammer. Beide Schalen liefern beim Aufschäumen reichlich Halt für den Pinsel und sind pflegeleicht.

Die Scuttle-Variante hat einen Henkel und eine doppelwandige Konstruktion mit Wasserkammer im Boden. Heißes Wasser in die Wasserkammer einfüllen, der Schaum bleibt während der Rasur warm.

Vor dem Aufschäumen die Schale mit warmem Wasser füllen und einen Augenblick stehen lassen, damit das Material vorgewärmt ist. Bei der Scuttle-Variante das Wasser in die untere Wasserkammer füllen, der innere Schalen-Bereich bleibt für den Schaum frei. Pinsel mit der Rasierseife beladen, dann in der Schale durch kreisende Bewegungen den Schaum aufbauen, dabei langsam Wasser ergänzen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Bei der Scuttle-Variante hält die warme Wasserkammer den Schaum auch über mehrere Klingen-Passes hinweg auf angenehmer Temperatur. Nach Gebrauch die Schale auswaschen und trocknen lassen.

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So schäumst du mit der Rasierschale auf.

Die Rasierschale hat in der Routine einen einzigen Auftritt, aber der prägt alles danach: Hier entsteht der Schaum, der deine Rasur trägt. So holst du ihn heraus:

1. Wärme die Schale vor. Fülle sie mit heißem Wasser und lass sie durchwärmen, dein Rasierpinsel darf währenddessen gleich darin baden. Kurz bevor es losgeht, kippst du das Wasser aus.

2. Lade den Pinsel. Lass den feuchten, ausgeschüttelten Pinsel kreisend über deine Rasierseife oder Rasiercreme wandern, bis er sichtbar Seife aufgenommen hat.

3. Schlag den Schaum. In der warmen Schale kreisen, bis der Schaum dicht glänzt und kleine Spitzen zieht, die geriffelte Innenseite hilft kräftig mit. Wirft er große Blasen, arbeite weiter und gib tröpfchenweise Wasser dazu.

4. Rasiere wie gewohnt. Schaum gegen die Wuchsrichtung einmassieren, dann Rasierhobel oder Rasiermesser ohne Druck mit dem Strich führen. Die warme Schale hält den Nachschub für die zweite Passage bereit.

5. Pflege Haut und Schale. Gesicht kalt abspülen, Rasierwasser oder Balm auftragen. Die Rasierschale wird kurz ausgespült und trocknet offen, wohnt Seife darin, gieß ab, was sich an Wasser sammelt.

Und wenn dein Schaum trotz allem lieber Blasen wirft als glänzt: Schreib uns, welche Seife du nutzt. Wir kennen die Eigenheiten unserer Kandidaten und schäumen dich da durch.

Hersteller

The Goodfellas' Smile

The Goodfellas' Smile wurde 2011 in der Provinz Bergamo, Lombardei, von den Brüdern Marco und Nicola Donghi gegründet. Die Marke versteht sich als italienische Antwort auf hochwertige Nassrasur-Produkte zu erschwinglichem Preis. Das Sortiment umfasst pflanzliche und Tallow-Rasierseifen, alkoholische und alkoholfreie After Shaves, Pre Shave, eigene Sicherheitsrasierer-Modelle (Styletto, Syntesi, Valynor) sowie Klapprasierer mit Wechselklingen. Heute in 36 Ländern erhältlich.

Über die Marke

Hersteller

The Goodfellas' Smile

The Goodfellas' Smile wurde 2011 in der Provinz Bergamo, Lombardei, von den Brüdern Marco und Nicola Donghi gegründet. Die Marke versteht sich als italienische Antwort auf hochwertige Nassrasur-Produkte zu erschwinglichem Preis. Das Sortiment umfasst pflanzliche und Tallow-Rasierseifen, alkoholische und alkoholfreie After Shaves, Pre Shave, eigene Sicherheitsrasierer-Modelle (Styletto, Syntesi, Valynor) sowie Klapprasierer mit Wechselklingen. Heute in 36 Ländern erhältlich.

Gut zu wissen...

Brauche ich wirklich eine Rasierschale, oder tut es auch die alte Kaffeetasse?

Die ehrliche Antwort zuerst: Die Tasse funktioniert, wir haben alle mal so angefangen. Die Rasierschale macht aber drei Dinge besser. Sie ist breiter, dein Rasierpinsel hat also Platz zum Arbeiten, statt im Tassenschacht zu stochern. Sie ist oft innen geriffelt, was den Schaum schneller dicht werden lässt. Und sie hält vorgewärmt die Temperatur über die ganze Rasur, während die dünnwandige Tasse nach zwei Minuten aufgibt. Wenn du gerade erst einsteigst: Nimm die Tasse, investiere zuerst in Rasierhobel, Rasierklingen und Seife, und gönn dir die Schale, wenn dich das Ritual gepackt hat. Es packt fast alle.

Meine neue Rasierseife passt nicht in meine Rasierschale. Habe ich falsch gekauft?

Weder noch, du bist nur in eine bekannte Falle getappt: Rasierseifen kommen in allen möglichen Puck-Durchmessern, und nicht jede Schale ist dafür gedacht, die Seife dauerhaft zu beherbergen. Zwei Auswege. Entweder du lässt die Seife in ihrer eigenen Dose wohnen, lädst den Rasierpinsel dort auf und nutzt die Rasierschale nur zum Aufschlagen des Schaums, das ist ohnehin die klassische Arbeitsteilung. Oder du topfst um: Viele Seifen lassen sich leicht erwärmt in die Schale umsetzen, wo sie sich der Form anpassen. Sag uns beim nächsten Kauf einfach, welche Schale du hast, dann passiert das nicht wieder.

Porzellan, Edelstahl oder Holz: Was ist im Alltag wirklich am praktischsten?

Kommt darauf an, wo dein Alltag stattfindet. Porzellan ist der Klassiker fürs heimische Bad, es speichert vorgewärmt die Wärme am besten und fühlt sich nach Barbierstube an, will aber pfleglich behandelt werden, Fliesenboden und Porzellan führen eine komplizierte Beziehung. Edelstahl ist der Pragmatiker, unkaputtbar, leicht, ideal für Reise und Duschregal, hält die Wärme dafür etwas kürzer. Holz liegt warm in der Hand und sieht großartig aus, mag aber kein dauerhaftes Wasserbad und will nach der Rasur trocknen dürfen. Für die meisten lautet die Antwort: Porzellan zu Hause, Edelstahl im Kulturbeutel. Und Holz, wenn das Auge mitrasiert.

Der Schaum fällt mir in der Schale immer wieder zusammen. Liegt das an der Rasierschale?

Fast nie, die Schale ist nur die Bühne, das Drama spielt woanders. Zusammenfallender Rasierschaum hat meist einen von drei Gründen: zu viel Wasser im Rasierpinsel, also vor dem Aufladen kräftiger ausschütteln; zu wenig Seife aufgenommen, also länger über den Puck kreisen, zwanzig, dreißig Sekunden dürfen es sein; oder schlicht zu kurz aufgeschlagen, guter Schaum braucht in der Schale eine gute Minute Arbeit, bis er dicht glänzt. Ein kalter Untergrund beschleunigt das Zusammenfallen höchstens, deshalb hilft das Vorwärmen der Rasierschale tatsächlich. Wenn es weiter hakt: Sag uns, welche Seife du nutzt, manche wollen mehr Wasser, manche weniger, wir kennen die Diven im Sortiment.