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Was ist Bartöl und wofür brauche ich es?

Mike Seebauer |

Bartöl ist das Geheimnis eines jeden gepflegten Bartes, wir sagen dir, wieso.

Nicht umsonst wird Bartöl in Fachkreisen als flüssiges Gold bezeichnet. Wir erklären dir, wie sich das kostbare Öl zusammensetzt und welche beeindruckende Wirkung es auf Barthaar und Gesichtshaut hat.


Bartöl: so einfach wie genial.

Das ist drin in einem Bartöl.

Gehen wir von einem guten Bartöl aus, so bilden zumeist naturreine und kaltgepresste Pflanzenöle dessen Basis. Diese sogenannten Trägeröle haben jeweils ganz individuelle Eigenschaften, die deinem Barthaar wie auch deiner Gesichtshaut schmeicheln. Bekannt für ihre vielfältigen haut- und haarpflegenden Eigenschaften sind beispielsweise Jojobaöl und Arganöl, sie dienen daher vielen Bartölen als optimale Grundlage.

Ergänzt wird diese pflegende Basis von ätherischen Ölen oder Parfums, die deinen Bart phänomenal duften lassen. Ganz nach deinen olfaktorischen Vorlieben und deiner Stimmung erfrischst, aktivierst oder beruhigst du somit deine Riechzellen und ebenso deinen Geist. Auch ätherische Öle sind naturrein und schonend destilliert, extrahiert oder gepresst am wertvollsten. Schau als Allergiker bezüglich der Inhaltsstoffe gerne etwas genauer hin und wähle im Zweifelsfall eine pure Basisölmischung.


Dafür brauchst du Bartöl.

Trägst du dein Bartöl genüsslich auf Barthaar und Gesichtshaut auf, so entfalten sich die positiven Eigenschaften der Trägeröle vollends. Entsprechend deiner Bedürfnisse versorgst du dank der wertvollen Inhaltsstoffe trockenes Barthaar mit neuer Feuchtigkeit, minderst lästigen Juckreiz oder beruhigst strapazierte Gesichtshaut. So vielfältig die prächtigen Bärte auf diesem Planeten, so vielfältig kann die positive Wirkung von Bartöl auf diese ausfallen.

Achte diesbezüglich auf die speziellen Eigenschaften der enthaltenen Trägeröle und wähle ein Bartöl, das optimal zu deinem Barthaar und deiner Gesichtshaut passt. Generell sorgt ein gutes Bartöl dafür, dass du nicht mehr damit aufhören kannst, dir mit den Fingern durch dein wunderbar geschmeidiges Barthaar zu fahren, den Blick von deinem Spiegelbild abzuwenden oder dich an den himmlischen Duftnoten zu ergötzen. Du denkst, wir übertreiben? Nun, dann probiere es doch gerne selbst aus und überzeuge dich von der Magie eines guten Bartöles. Wir sind gespannt, was du uns zu berichten hast.

Unsere Bartöle machen schöne Bärte noch schöner.

Wir Blackbeards testen jedes Bartöl ausgiebig an unseren eigenen Bärten, bevor wir es in unseren Shop aufnehmen. Daher können wir mit Fug und Recht behaupten, dass du eine solche exquisite Auswahl an Bartölen wohl nirgendwo anders finden wirst. Überzeuge dich doch am besten gleich selbst und finde dein neues Lieblingsbartöl in unserem breit gefächerten Sortiment.


Darum bleibt Bartöl die Basis deiner Bartpflege.

Bartöl besteht im Kern aus Trägerölen für Haar und Haut sowie aus einem Duft, der zu dir passt. Es macht störrisches Barthaar geschmeidig, spendet Feuchtigkeit und sorgt für den schönen Schimmer im Licht. Trag es täglich ins handtuchtrockene Barthaar auf, massiere ein paar Tropfen bis auf die Haut ein und verteile alles anschließend mit Bürste oder Kamm.


Häufige Fragen unserer Bartträger.

Was ist Bartöl?

Bartöl ist eine Mischung aus Trägerölen und Duft. Die Basis bilden naturreine, kaltgepresste Pflanzenöle wie Jojobaöl oder Arganöl, die jeweils eigene Eigenschaften mitbringen und Haut wie Haar schmeicheln. Dazu kommen ätherische Öle oder Parfums für den Duft. Nicht umsonst nennen es manche flüssiges Gold, denn es ist so einfach wie genial.

Wofür brauche ich Bartöl?

Damit dein Barthaar geschmeidig bleibt und die Haut darunter zur Ruhe kommt. Trockenes Haar bekommt Feuchtigkeit zurück, lästiger Juckreiz wird weniger, strapazierte Gesichtshaut beruhigt sich, und der Bart schimmert seidig statt matt. Dazu duftet er nach dem, was dir gefällt. Welches Öl am besten passt, entscheiden dein Barthaar und dein Hauttyp.

Für welche Bärte eignet sich Bartöl?

Für praktisch jeden, vom Drei-Tage-Bart bis zum langen Vollbart. Der Unterschied liegt nur in der Menge, die du brauchst, und in der Ölmischung, die zu deinem Haar und deiner Haut passt. Als Allergiker schaust du bei den ätherischen Ölen genauer hin und greifst im Zweifel zu einer puren Basisölmischung.


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