Die Anwendung von Bartöl ist ein Kinderspiel, wir zeigen dir, wie’s geht.
Du möchtest einen weichen und gepflegten Bart? Bereits wenige Minuten am Tag reichen dafür vollkommen aus. Du glaubst uns nicht? Nun, dann schnapp dir dein liebstes Bartöl und folge unserer Anleitung.
So wendest du Bartöl richtig an.
Aus unserer Erfahrung genügt bereits eine kleine Menge Bartöl, um sowohl dein Barthaar als auch deine Gesichtshaut vollumfänglich zu pflegen. Hier gilt: Weniger ist mehr. Du möchtest ja schließlich nicht wie eine Speckschwarte glänzen, oder? Trägst du etwa einen modischen Dreitagebart oder ziert ein feiner Moustache dein Antlitz, so gönne dir etwa zwei bis drei Tropfen und erhöhe lediglich bei Bedarf. Uns Blackbeards zieren derweil allesamt stattliche Vollbärte und etwa fünf bis zehn Tropfen erweisen sich für uns als angenehme Dosierung. Nutze diese Expertise gerne als Anhaltspunkt und schon lässt sich dein persönlicher Bedarf recht schnell ermitteln.
Es bietet sich an, Bartöl gleich morgens nach deiner Bartwäsche anzuwenden. So schaffst du dir ein morgendliches Ritual und sorgst für einen phänomenalen Start in den Tag. Träufle dir dazu die entsprechende Menge Öl auf deine Handinnenflächen, verreibe sie zwischen deinen Händen und massiere das flüssige Gold anschließend mit gebotener Sorgfalt in dein frisch gewaschenes und gerne noch leicht feuchtes Barthaar ein. Sobald jede Partie deines Bartes mit Bartöl benetzt ist, greifst du zur Bartbürste, um das kostbare Pflegeöl gleichmäßig in deinem Bart und auf der darunterliegenden Gesichtshaut zu verteilen. Spürst du, wie sich deine Haut entspannt, dein Barthaar wunderbar geschmeidig wird und dein Geist die himmlischen Duftnoten in Empfang nimmt? Fürwahr ein außergewöhnlicher Genuss.
Um deinen Tag abends perfekt abzurunden, wiederholst du diesen Vorgang einfach vor dem Schlafengehen. Es ist schließlich nicht einfach, all die Komplimente und schmeichelnden Blicke ob deines Prachtbartes zu ertragen. Belohne dich dafür. Morgen erwartet dich ein neuer, aufregender Tag und dein Bart träumt womöglich bereits von seiner morgendlichen Dosis wohlduftenden Bartöles. Wer kann es ihm verdenken?
Bei Blackbeards findest du das perfekte Bartöl für dich.
Du siehst, wir haben nicht zu viel versprochen: Nimm dir zweimal am Tag ein paar Minuten Zeit und schon hast du eine Menge für die Pflege deines Barthaares getan. Damit du Abwechslung in dein tägliches Bartpflege-Ritual bringst, haben wir die besten Bartöle aus aller Welt für dich unter einem Dach versammelt. Lass dich von unserer Auswahl inspirieren und suche dir in Ruhe deine neuen Favoriten aus. Viel Spaß dabei.
Häufige Fragen unserer Bartträger.
Wie viele Tropfen Bartöl brauche ich?
Bei einem Dreitagebart oder einem feinen Moustache reichen zwei bis drei Tropfen. Ziert dich ein stattlicher Vollbart, sind fünf bis zehn Tropfen eine angenehme Dosierung. Nimm das als Anhaltspunkt und erhöhe nur bei Bedarf, deinen persönlichen Bedarf hast du schnell heraus. Hier gilt nämlich wirklich weniger ist mehr, du willst ja nicht glänzen wie eine Speckschwarte.
Wann am Tag trage ich Bartöl auf?
Am besten gleich morgens nach der Bartwäsche, dann wird daraus ein festes Ritual und ein guter Start in den Tag. Dein Barthaar darf dabei ruhig noch leicht feucht sein. Wenn du magst, wiederholst du das Ganze abends vor dem Schlafengehen. Zweimal ein paar Minuten am Tag, mehr braucht dein Bart für seine Geschmeidigkeit nicht.
Muss ich das Öl nach dem Einmassieren noch verteilen?
Ja, dafür greifst du zur Bartbürste. Zuerst träufelst du das Öl auf die Handinnenflächen, verreibst es zwischen den Händen und massierst es sorgfältig ins Barthaar ein. Ist jede Partie benetzt, sorgt die Bürste dafür, dass das Öl gleichmäßig im Bart und auf der Haut darunter landet. Sonst bleibt die Pflege dort hängen, wo du zuerst hingelangt bist.