Musc: die Duftikone der Casa Acampora.
Bruno Acampora Profumi ist ein italienisches Haus für rare Essenzen, das seit 1974 in Neapel handwerklich Düfte herstellt. Die Acampora-Düfte entstehen aus reinem Öl, mit den erlesensten Rohstoffen. Musc ist die Duftikone des Hauses und definiert seit Jahrzehnten den Acampora-Stil: verführerisch, hypnotisch, royal.
Die Komposition.
In der Extrait-de-Parfum-Form lässt Musc die Blüten und Gewürze länger ihre Spuren als in der Pure-Essence-Variante. Die Komposition aus Lavendel, Rose, Jasmin, Veilchen, Nelke, Amber, Vanille, Patchouli, Sandelholz und Moschus ergibt einen intensiven, hypnotischen Duft, der dich mit einer warmen Umarmung umhüllt.
Duftpyramide.
Kopfnoten: Lavendel.
Herznoten: Rose, Jasmin, Veilchen, Nelke, Amber, Vanille.
Basisnoten: Patchouli, Sandelholz, Moschus.
Royal raw materials.
Acampora wählt für Musc Rohstoffe, die einst der königlichen Hofparfumerie vorbehalten waren. Hochkonzentrierte Naturessenzen, mit der Hand abgefüllt in kleine Glasflakons - in der Tradition französischer Parfumeure.
Wann trägst du Musc?
Abends, wenn du einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen möchtest. Auf der Haut entwickelt sich Musc langsam, zieht zwischen Blüten- und Würz-Akzenten hin und her, und legt eine warme, würzige Spur. Ein Duft für Liebhaber intensiver, klassischer Parfümerie - nicht für die schnelle Tagesrasur.
Eigenschaften.
Eau de Parfum, 50ml Sprühflakon. Hochkonzentrierte Extrait-Form. Made in Italy, von Hand in Neapel abgefüllt.
Extrait de Parfum: die intensivste Duftform.
Wer bisher Eau de Toilette oder Eau de Parfum kennt, sollte den Unterschied wissen: Ein Extrait enthält den höchsten Anteil an Duftessenzen aller klassischen Konzentrationen. Deshalb wird es anders getragen, sparsam getupft statt großzügig gesprüht, und deshalb bleibt es auch anders: viele Stunden, nah an der Haut, mit einer Tiefe, die verdünnte Formen nicht erreichen.
Genau diese Form passt zur Casa Acampora, deren Düfte bewusst extrem und außergewöhnlich komponiert sind. Musc ist kein Duft zum Nebenbei-Tragen, sondern einer zum Sich-Verlieren, für Menschen, die auffallen wollen, ohne laut zu werden.