Von Mike Seebauer · Aktualisiert am 17. August 2026
Du fragst dich: „Wie färbe ich meinen Bart?“.
Vorab sei gesagt, dass du mit diesem Wunsch bei Weitem nicht allein bist. Gar mancher Mann hat sich schon skeptisch im Spiegel beäugt und dabei mit gerunzelter Stirn über einen dunklen, hellen oder nur gleichmäßig gefärbten Bart nachgedacht. Wir wissen das. Wir kennen dieses Gefühl selbst und nach langjähriger Erfahrung haben wir dazu etwas zu sagen.
- Unsere Meinung über das Färben eines Bartes. In gebotener Kürze
- Ein gepflegter Bart wirkt in jeder Farbe
- Das fragen uns Bartträger zum Bart färben am häufigsten
Erinnerst du dich noch an die ersten Haare, die irgendwann begonnen haben während deiner Pubertät an diversen Gesichtspartien zu sprießen? Dieser zunächst unauffällige Flaum, der da so weich anfing sich auszubreiten. Beim einen wechselte er schnell in ein dunkleres Braun und beim anderen blieb es für einige Jahre so flauschig weich und hell. Und irgendwann wurden einige dieser kleinen Auswüchse zu Barthaaren, dunkler und drahtiger als der Flaum davor. Es wurde in der Schule diskutiert, wer sich schon rasierte und wer es vielleicht mal probieren sollte, weil der dünne Oberlippenbart einfach nicht salonfähig war in der Altersgruppe unter 18 Jahren.
Und jetzt sieh dich an. Du bist hier, liest diesen Ratgeber und fragst dich, was du denn noch so alles mit deinen Barthaaren anstellen kannst, die mittlerweile ansehnlich vor sich hinwachsen. Das Schöne ist, dass du allerhand für deinen Bart tun kannst, für das er dir danken wird. Das sprechen wir aber an anderer Stelle an. Dir geht es hier und jetzt um die Farbe deines Bartes. Sprechen wir also von Bärten aller Farben.
Unsere Meinung über das Färben eines Bartes. In gebotener Kürze.
Rot, braun, schwarz oder auch grau und weiß. Dein Bart hat seine Farbe zu Recht.
Viele Männer in Europa haben einen dunkelbraunen Bart. Meistens ist das auch das erste Bild, das vor deinem geistigen Auge erscheint, wenn du an einen klassischen Bart denkst. Jedoch gibt es, wie du sicher weißt, auch andere natürliche Bartfarben. Diese kommen durch unterschiedliche Formen des Farbstoffs Melanin und dessen Einlagerung in den Haaren zustande. Wie etwa blonde Bärte mit wenig Melanin, oder tiefschwarze Bärte, welche durch viel dunkles Melanin, auch Eumelanin genannt, zustande kommen. Und dann gibt es natürlich noch die roten Bärte. Hier sind die Barthaare von einer starken Einfärbung durch helleres Phäomelanin betroffen. Rote Tönung ist die Folge.
Und wenn du älter wirst, lassen genau diese Follikel mehr oder weniger merklich mit der Melanin-Versorgung deiner Bartpracht nach. Das ist unabhängig davon, wie viel Melanin deine Haarfollikel ursprünglich einmal in deine Barthaare gepackt haben und es zeigt sich bei manchen Männern kontinuierlich durch immer mehr einzelne weiße oder graue Haare und bei anderen geht das recht schnell. Eben je nach Durchhaltevermögen der Melanin-Produzenten in den jeweiligen Haarwurzeln. So oder so: Wir haben noch keinen Bart gesehen, der mit seiner natürlichen Farbe nicht schön war. Was die Farbe angeht, können alle Bärte punkten.
Blackbeards und das Färben von Bärten.
Es gab einmal eine Zeit, in der wir dir liebend gerne einfach eine Farbe in die Hand gedrückt und dir zum frisch gefärbten Bart gratuliert haben. Wieso solltest du es auch nicht machen, oder? Nun ja, in der Zwischenzeit hat sich unsere Haltung diesbezüglich stark geändert, aber wir wären ja nicht wir, wenn wir dir nicht genau erklären würden, wieso wir so denken. Die Erfahrung hat uns dazu bewegt, unsere unbekümmerten Empfehlungen zu überdenken.
In unseren Beratungen wenden sich Männer mit allerlei Themen an uns und wir lieben es schlichtweg, mit verantwortlich zu sein, wenn es einen zufriedenen Bartträger mehr da draußen gibt. Oft fragen uns Männer, wie sie sich am besten inszenieren und ihren Bart präsentieren. Der Schnitt muss passen und oft wird auch die Farbe angesprochen.
Aussagen wie „Ein richtiger Bart muss doch schön dunkel sein, oder“, oder „Sieht mein Bart nicht mit Farbe XY voller aus?“, sind zwar zusammengefasste Beispiele, fangen aber die Essenz einer Problemstellung recht gut ein. Viele hoffen auf einen schnellen Weg zu einem Schönheitsideal und damit tun wir uns aus mancherlei Gründen schwer, denn dabei übersehen sie schnell wichtige Punkte. Doch zunächst ein kurzer Abstecher in die Theorie des Haarefärbens.
So funktioniert das Färben von Barthaaren.
Wie vorher schon erwähnt: Das Melanin entscheidet also, wie hell oder dunkel der Bart wird. Bei wenig Melanin wird der Bart blond. Wenn das Melanin langsam mehr wird, wird er hellbraun, und überwiegt das rötliche Phäomelanin, wird er rot. Und wenn viel Melanin in die Barthaare einfließt, wird er schließlich braun und schwarz. Beim Färben wird dieses Melanin aufgehellt, und neue Farbstoffe bilden sich im Haar. Unsere Frage an dich bis zum nächsten Absatz: Wie kommst du an die Farbstoffe, beziehungsweise das Melanin im Haar? Ein Tipp: Die Haare haben eine schützende Schuppenschicht, die aufgespreizt werden kann.
Die Auflösung zur Frage ist ernüchternd. Um an das Melanin im Haar ausreichend heranzukommen und es mittels chemischer Bearbeitung aufzuhellen und neue Farbe einzulagern, werden aggressive Mittel verwendet, die die Schutzschicht des Haars aufzwingen und den chemischen Wirkstoffen somit Eintritt verschaffen. Das wird beispielsweise oft mit Ammoniak bewerkstelligt. Müssen wir noch anmerken, dass diese Praxis die Schuppenschicht schädigt? Das tut sie nämlich.
Mit guter Vorbereitung und sorgfältiger Pflege danach bekommst du die Schuppenschicht wieder glatter und geschmeidiger. Allerdings ist sie de facto nie wieder so stabil, wie sie vor dem Färben war. Erst neu gebildetes Haar bringt wieder die volle Strapazierfähigkeit mit.
An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass Färbemittel (besonders starke) Stoffe enthalten, auf die manche Haut allergisch reagiert. Das ist auch mitunter einer der schwerwiegendsten Gründe für uns, uns gegen das Bartfärben auszusprechen.
Manchmal lässt du die Farbe besser ganz weg. Hast du einen Ausschlag im Gesicht, gereizte oder verletzte Haut, oder hat dir schon einmal eine Haarfarbe oder ein Tattoo mit „schwarzem Henna“ eine Reaktion beschert, ist Färben tabu. So steht es als Pflichthinweis bei Haarfarben mit p-Phenylendiamin, kurz PPD. Wer einmal auf PPD sensibilisiert ist, kann laut Bundesinstitut für Risikobewertung ein Leben lang allergisch reagieren. Im Zweifel klärt das ein Hautarzt mit einem Epikutantest.
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Welche Farbe ein Bart haben sollte. Die verdammte Erwartungshaltung.
Wir alle haben mindestens unterbewusst eine ganz bestimmte Vorstellung, wie ein Bart auszusehen hat. Eine bestimmte Dichte wird erwartet, eine Farbe, eine Länge. Es scheint, dass teilweise sogar das Gefühl von Minderwertigkeit aufkommt und ein unterschwelliger Rangkampf ausbricht, wenn es in Männergruppen um das Thema Bärte geht. Der Bart, der gemeinhin dem Schönheitsideal am ehesten entspricht, wird gelobt und der Träger des Bartes, der am weitesten davon entfernt ist, hofft darauf, nicht zum Zentrum der Unterhaltung zu werden.
Wir wollen darauf hinweisen, dass dir niemand vorschreiben kann, dass du nur mit Bart, nur mit ohne Bart oder mit einem bestimmten Bart ein echter Kerl bist. Wir scherzen viel und treiben allerlei Schabernack um das Thema Bart. Aber trotz unserer Liebe für Bärte müssen auch wir betonen, dass ein Bart nicht alles an einer Person ist. Was für ein Mann du bist, definiert sich primär über deinen Charakter.
Ein gepflegter Bart wirkt in jeder Farbe.
Graue Haare sind Wegstrecke, und ein sauber getrimmter, gut versorgter Bart ist ohnehin eine größere Zier als seine Farbe. Was du dafür brauchst, steht in unserer Bartpflege, von Öl über Balsam bis zur Bürste.
Du überlegst, wie du deinen ergrauenden Bart am besten in Form hältst? Frag uns, wir haben dazu so manche Erfahrung gesammelt. Wir sind immer erreichbar für dich. Über den Chat, mit der Post, per E-Mail, Brieftaube oder sogar per Fax.
Das fragen uns Bartträger zum Bart färben am häufigsten.
Wie färbe ich meinen Bart?
Mit einem Produkt, das ausdrücklich für den Bart gedacht ist, und streng nach dessen Anleitung. Teste die Farbe 48 Stunden vorab an einer kleinen, unauffälligen Stelle, damit du siehst, wie deine Haut reagiert und welcher Ton herauskommt. Arbeite in Ruhe und halte die Einwirkzeit ein. Unsere ehrliche Meinung: Dein Bart hat seine Farbe eigentlich zu Recht.
Warum färben sich Männer den Bart?
Meistens geht es um graue Haare oder um ein gleichmäßigeres Bild. Mit den Jahren lassen die Follikel bei der Melanin-Versorgung nach, und plötzlich sitzt Grau neben Braun. Manche verdrießt das, andere finden genau das gut. Auch ein von Natur aus ungleichmäßiger Farbton bringt Männer vor den Spiegel und ins Grübeln.
Sollte ich vorher einen Test machen?
Ja, unbedingt, vor allem wenn du empfindlich bist. Trag das Mittel 48 Stunden vorher dünn hinter dem Ohr oder in der Armbeuge auf und schau, ob Rötung, Brennen oder Juckreiz auftreten. Und zwar vor jeder Färbung, auch wenn du die Farbe schon kennst. Erst danach kommt das Färbemittel ins Gesicht. Allergische Reaktionen sind eine unangenehme Angelegenheit, und dieser kleine Umweg kostet dich nur ein bisschen Zeit.
Wie oft muss ich nachfärben?
Das hängt vom Produkt ab und davon, wie schnell dein Bart wächst. Sobald etwas nachwächst, wird der Unterschied sichtbar, und bei kräftigem Wuchs ist das entsprechend schneller der Fall. Haar wächst im Schnitt 0,3 bis 0,5 Millimeter am Tag, nach einer Woche zeigt sich also schon ein Ansatz von gut zwei bis dreieinhalb Millimetern. Wir finden, dass graue Haare die meisten Männer interessanter machen, ein Färbezwang muss nicht sein.
Kann ich normale Haarfarbe für den Bart nehmen?
Besser nicht, nimm eine Farbe, die für den Bart gemacht ist. Barthaar ist dicker und gröber als Kopfhaar, und eine Bartfarbe ist darauf eingestellt. Der Ablauf bleibt derselbe: Allergietest, Anleitung lesen, Einwirkzeit einhalten. Unsere Meinung dazu kennst du: Grau ist Wegstrecke.
15 Kommentare
Häufige Frage aus dem Kundenservice: Habt ihr Bartfarbe im Shop?
Nein. Bartfärbemittel haben wir schon vor langer Zeit aus dem Sortiment genommen, weil keins unseren Ansprüchen genügt hat. Damit das Färben klappt, muss die schützende Schuppenschicht des Haars aufgezwungen werden, oft mit Ammoniak, und so stabil wie vorher wird sie nie wieder. Erst neu nachwachsendes Haar bringt die volle Strapazierfähigkeit zurück.
Häufige Frage aus dem Kundenservice: Ich will meinen Bart trotzdem färben. Was rätst du mir?
Ich wollte das auch mal machen. Mein Barbier hat sich geweigert. Wenn du es ausprobieren möchtest, red vorher mit einem Friseur und lass dich von ihm beraten. Und nimm eine Farbe, die ausdrücklich für den Bart gedacht ist, nicht die fürs Kopfhaar. Barthaar ist dicker und gröber, darauf ist eine Bartfarbe eingestellt.
Häufige Frage aus dem Kundenservice: Muss ich vor dem Bartfärben einen Allergietest machen?
Ja, vor jeder Färbung, auch wenn du die Farbe schon kennst. Trag das Mittel 48 Stunden vorher dünn hinter dem Ohr oder in der Armbeuge auf und schau, ob es rot wird, brennt oder juckt. Erst dann kommt es ins Gesicht. Der kleine Umweg kostet dich zwei Tage und erspart dir im Zweifel eine Menge Ärger.
Häufige Frage aus dem Kundenservice: Wann sollte ich die Finger von Bartfarbe lassen?
Wenn du einen Ausschlag im Gesicht hast, wenn die Haut gereizt oder verletzt ist, oder wenn dir schon einmal eine Haarfarbe oder ein Tattoo mit „schwarzem Henna“ eine Reaktion beschert hat. So steht es als Pflichthinweis auf Haarfarben mit p-Phenylendiamin, kurz PPD. Wer einmal darauf sensibilisiert ist, kann laut Bundesinstitut für Risikobewertung ein Leben lang allergisch reagieren. Im Zweifel klärt das ein Hautarzt mit einem Test.
Häufige Frage aus dem Kundenservice: Wie oft muss ich einen gefärbten Bart nachfärben?
Das hängt vom Produkt ab und davon, wie schnell dein Bart wächst. Barthaar wächst im Schnitt 0,3 bis 0,5 Millimeter am Tag. Nach einer Woche zeigt sich also schon ein Ansatz von gut zwei bis dreieinhalb Millimetern, und genau da sieht man den Unterschied.
Häufige Frage aus dem Kundenservice: Mein Bart wird grau. Muss ich was dagegen tun?
Nein. Mit den Jahren lassen die Haarwurzeln bei der Farbe nach, und plötzlich sitzt Grau neben Braun. Grau ist Wegstrecke. Wir haben noch keinen Bart gesehen, der in seiner natürlichen Farbe nicht schön war. Ein sauber getrimmter, gut gepflegter Bart ist ohnehin eine größere Zier als seine Farbe.
Den Bart zu Färben ist weder gut noch gesund.Ich hab mein Vollbart jetzt so wie ich ihn wollte,und pflege ihn mit Bartöl und einer Bartbürste.Zudem wird er regelmässig gestutzt.Ich bin Ehrlich wollte auch Färben und das in Silber Grau ..aber nein ich möchte keinen aggressive Chemie im Gesicht und auch nicht den Bartwuchs zerstören,denn das hab ich mit meinen Kopfhaaren schon geschafft und trag jetzt Glatze..Die Kombi Glatze mit Vollbart ist für mich sehr nice..und soo bleibt es auch..
Guten Tag,
Alles nur Neid an die jenigen die es nicht zu standebekommen (Färbung)geschweige einen Vollbart sich wachsen zulassen!
Man braucht Durchhaltevermögen und Geduld um einen richtigen Bart zubekommen…
Hab heut 9nte Woche und sieht ein Hammer aus ohne Barber und Färbung alleine wie ich es will..Hatte nie ein Bart getragen und jetzt ein Vollbart. Einfach nur Geil…Trage ihn Dunkelbraun.Werde ihn wie ein Holzfäller tragen und wachsen lassen.
Wichtig ist.. Sich von anderen nicht rein reden zu lassen!
Selbst ist der Mann.
Also ich dachte ich kriege hier die Info wie man einen Bart färben kann. Das hier eine so eine Meinung aufgezwungen wird und vermittelt wird wie ein Bart auszusehen hat ist ja verrückt. Ich würde gerne einfach meinen dunklen Vollbart hellblond färben, weil ich das mit den Haaren auch machen möchte. Das scheint ja in euren Schubladen völlig abwegig zu sein. Bärte werden hier mit Männlichkeit und anderen Dingen auf eine Stufe gestellt… verrückt.
Antwort an SK:
Guten Tag SK,
hab Dank für deinen Kommentar. Wir haben in diesem Artikel unsere Sicht im Hinblick auf das Färben des Bartes geschildert, habe ihn mir nochmal kurz durchgelesen, weil es schon eine Weile her ist, dass wir ihn veröffentlicht haben.
Lies dir den Artikel bitte einmal in Ruhe durch.
Viele Grüße,
Mike
Antwort an Mike von Blackbeards:
Genau das! LESEN!
Im Beitrag werden Möglichkeiten vorgestellt, gut erklärt, abgewogen und informiert (z. B. Chemie und Risiken). Nirgends wird auf irgendeine Art und Weise etwas “aufgezwungen”.
DANKE für die Darstellung bzgl. aggressiver und barthaarschädigender Auswirkung von aggressiver Chemie.
Warum Färben? Wird doch nur Einheitsbrei…. Mein Bart ist Grau / Weiß / Feuer und Fuchrot….. Warum färben? NÖ ich lass den so wie er ist….. Gut gepflegt und schon ist es der schönste BART der Welt. Ab und an zurechtweisen lassen vom GUTEN Barbier…… Das wars…. Bürsten mit Wildschweinborsten und Zedern/Jojobaöl….. MEHR braucht es doch gar ned…….Wer mint soll färben. Macht sich aber nur den BART kaputt…… MEIN BARBIER färbt aus Prinzip nicht……
So manch neidischer Blick von einem KAHLGESICHT und deren Frauen sind doch das höchste Lob für einen WILDEN gepflegten BART.
Antwort an Michael:
Guten Tag Michael, ein grau-weißer und feuerfuchsroter Bart, das klingt doch großartig. Wir sind deiner Meinung: Ein gut gepflegter, natürlicher Bart ist immer noch das Beste. Liebe Grüße, Nils von den blackbeards
Hallo Männer,
sowohl meine Haare als auch mein Bart sind silberfarben. Außer mein Schnauzer, der präsentiert sich immer noch kupeferrot
Ich persönlich finde, dass ein Mann am authentischten ist wenn er seine Aussehen, die die Natur ihm geschenkt hat, adoptiert.
Wir werden alle älter und wir werden alle irgendwann Frau. Ist uns so. Die natürliche Änderungen zu akzeptieren und sogar zu umarmen, zeigt Selbstbewusstsein und Stärke.
Das was uns Männer ausmacht und auch attraktiv macht. Ale meine Haare silber wurden, habe ich sowohl von Frauen als auch Männer Komplimente wegen der Farbe bekommen.
Es gab sogar ein junger Barbier der mit sagte dass er es kaum erwarten kann selbst so grau zu sein wie ich. Mann sollte sich von den Medien nicht beeinflussen lassen.
Marketing will und nicht nur vorschreiben was wir brauchen, sondern auch wie wir aussehen sollen. Bullshit.
Bartmanner sind Männer die von Nature aus attraktiv sind. Einerlei ob rot, schwarz, blond oder eben grau.
Männer sind gutaussehend wenn sie selbstbewusst sind und sich ruhen. Sich irgendwelche Stylingvorgaben zu unterwerfen, ist nicht wirklich männlich. Das ist den Damen vorbehalten.
Das soll nicht heißen, dass ich ich als Kerl nicht Pflege. Ein Vollbart kann eine Recht kostenintensive Angelegenheit werden. Vor allem einen silbernen Bart braucht extra Liebe, damit er geschmeidig und glänzend, sprich gesund, bleibt.
Dazu der regelmäßige Besuch zu einem echten und guten Barbier. Hier sollte der Gedanke “Geiz ist geil” nicht existieren.
Die Belohnung für diese “Mühen” sind Komplemente von den Damen (darf ich ich Mal fühlen?) und Anerkennung von andere Kerlen.
Auch wenn der Bart grau ist..m
Hallo ihr bärtigen, ich möchte euch für diesen Beitrag recht herzlich bedanken. Das beantwortet und überzeugt mich in all meine Fragen die ich mir gestellt habe. Die Lösung lautet weiterhin immer schön pflegen.
Alles Gute und Gesund bleiben
Mannex