Von Mike Seebauer · Aktualisiert am 17. August 2026
Chef de Rasage. Achtung, Witze über Schaumschlägerei und Sahne voraus.
Sprechen wir darüber, wie du in alter Tradition Rasierschaum mithilfe eines Rasierpinsels schlägst. Du kannst aus Tradition auch Fortschritt machen. Wenn Tradition für dich Bewahrung des Feuers bedeutet, nicht Anbetung der Asche. In dir brennt noch der Wille, es selbst zu schaffen?
- Über die Vorzüge von Rasierschaum, geschlagen aus Rasiercreme oder Seife
- So schlägst du den Schaum, aus Creme wie aus Seife
- Die Schale, das Auftragen und die Haut danach
- Das fragen uns Rasur-Enthusiasten zu Rasierschaum am häufigsten
Wir möchten das Thema Rasierschaum heute mal anders angehen. Wir möchten aus dir nämlich einen Chef machen, keinen Schaumschläger. Wir vergleichen dazu Rasierschaum mal mit Schlagsahne. Ein Chef de Cuisine (wir übersetzen: Küchenchef) wäre Schaumschläger, würde er zum selbst gebackenen Kuchen Sahne aus der Dose servieren.
Ein Chef de Rasage (wir übersetzen unsere Eigenkreation: Rasurchef) wäre ein Schaumschläger, würde er die klassische Nassrasur mit Schaum aus der Dose verfälschen. Obwohl dem leidenschaftlichen Chef de Cuisine ausgereifte Technik zur Verfügung steht, wird er niemals zu verfälschten Lebensmitteln greifen. Er kombiniert Tradition mit Fortschritt, schlägt also frische Sahne selbst mit einem modernen Mixer. Genauso machst du es, wenn du ein leidenschaftlicher Chef de Rasage bist. Du schlägst deinen Rasierschaum aus frischen Zutaten selbst, mit ausgereiften Werkzeugen.
Chefs erreichen Qualität, indem sie offen sind für Neues, lernen, ausprobieren, an Techniken feilen, aber eben auch, indem sie das gute Altbewährte nicht negieren, sondern schätzen und integrieren. Aber wem sagen wir das? Du hast längst begriffen, dass die „Schneller-Höher-Weiter-Mentalität“ bei der Rasur nicht restlos glücklich macht.
Als Verfechter des Nassrasur-Kults suchst du noch Optimierung? Als Neuling absolut jeden Input? Unser Rat: Keine Kompromisse, wenn es um die Qualität des Rasierschaumes geht. Rasierschaum hat wichtige Aufgaben: Er soll das Barthaar aufquellen, einen Schutzfilm auf die Haut legen und den Rasierer beim Gleiten unterstützen. Wir machen uns den Rasierschaum also selbst? Gute Idee.
Über die Vorzüge von Rasierschaum, geschlagen aus Rasiercreme oder Seife.
Frische Sahne ist besser als Sprühdosensahne. Schlage dir deshalb deinen Rasierschaum selbst.
Zurück zum Rasierschaum-Sahne-Vergleich. Schon mal Sprühdosensahne gegessen? Geht schon mal. Aber tun wir mal nichts weg: Frisch geschlagene Sahne ist einfach cremiger und verpufft nicht schwuppdiwupp im Mund, sondern hinterlässt vielmehr einen feinen Film auf dem Gaumen. Genauso ist es mit Sprühdosenschaum. Geht schon mal, wenn du es eilig hast. Selbst geschlagener Rasierschaum aber hat einfach eine ganz andere Qualität, sobald du die Technik bei der Herstellung beherrschst. Du bestimmst selbst, was du hinein tust in deinen Rasierschaum. Eine gute Rasierseife hat das Zeug, zum einen auf deinen Hauttyp einzugehen und zum anderen einige Minuten cremig und standhaft zu bleiben.
Einige Minuten Zeit braucht ihre alkalische (= basische) Formulierung, dann perfektioniert selbst geschlagener Rasierschaum die klassische Nassrasur: Deine Wangen werden nicht nur absolut stoppelfrei, sie bleiben es auch länger.
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Traditionell Rasierschaum schlagen mit fortschrittlichen Rasierpinseln ohne Dachshaar.
Alles, auch die Rasur, unterliegt der Weiterentwicklung. Manche Frau meint ja, Männer würden der Evolution hinterherhinken. Stimmt nicht. Alles Taktik. Wir beschäftigen uns nämlich bevorzugt mit Sachen, die uns was bringen. Mit der Rasur zum Beispiel. Warum Sahne in der Küche schlagen, wenn du lieber Schaum im Bad schlägst?
Wissenschaftler haben sich enorm ins Zeug gelegt, und du bist gleichermaßen als Einsteiger erstmals interessiert an, oder als Erfahrener bereits versiert im Umgang mit deren Errungenschaften. Rasierschaum trägt wesentlich zum Gelingen eines kultigen Morgenrituals, deiner Nassrasur, bei. Schlage ihn dir selbst, mit einem Pinsel, der Wasser hält und weiche Spitzen hat, aus Rasierseife oder Rasiercreme, am besten in einer Rasierschale aus Porzellan. Ach ja, apropos Rasierpinsel. Lass uns hier einen kurzen Exkurs machen zu den Rasierpinselhaaren. Ein bisschen Hintergrundwissen schadet nie.
Die unterschiedlichen Rasierpinselhaare. Dachshaar versus Synthetikfasern.
Rasierpinsel mit Dachshaar sind lange der unerreichte Standard gewesen. Diese gibt es in drei Qualitäten. Zunächst ist da das Stockhaar aus dem Unterfell des Dachses. Dachse tragen es ganzjährig, daher ist es auch am günstigsten. Es ist sehr robust, aber dennoch weicher und angenehmer als viele andere Haarsorten. Dann gibt es das Zupfhaar.
Es stammt aus dem Rückenfell des Dachses und verjüngt sich zu den Spitzen hin, was dieses Haar elastischer macht als beispielsweise Stockhaar. Das beste Dachshaar, das dein Rasierpinsel tragen kann, ist der Silberzupf. Es stammt aus dem seltenen Winterfell des Dachses, ist daher teurer, aber auch sehr fein und besonders für empfindliche Haut geeignet.
Dachse können allerdings langsam aufatmen. Es gibt nämlich eine neue Faser am Markt. Naja, neu ist übertrieben, aber viele sind skeptisch und wenden sich wegen der Werbung mit Schlagwörtern wie „vegan“ ab. Dabei sind die synthetischen Fasern eine Alternative, die es mit Dachshaar aufnimmt: Sie nehmen Wasser auf, stellen sich nach jedem Zug wieder auf, trocknen im Nu und riechen nach nichts. Wir wenden uns nicht ohne Grund dieser Variante zu. So viel mal zu den Rasierpinseln an dieser Stelle.
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So schlägst du den Schaum, aus Creme wie aus Seife.
Einfach beginnen. Erstmal üben und Rasierschaum aus Rasiercreme selbst schlagen.
Mit Rasiercreme lässt sich deutlich einfacher Schaum herstellen. Seife kannst du dann später ausprobieren. Kleiner Hinweis: Solange es mit der Rasiercreme nicht klappt, fange noch nicht mit Rasierseife an. Rasiercreme könntest du theoretisch direkt auf die Haut auftragen und dort mit den Fingern verreiben. Praktisch könntest du mit ihr aber gleich üben, Rasierschaum zu schlagen.
Aus Rasiercreme kannst du nämlich etwas leichter als mit Rasierseife Schaum mit sahniger Konsistenz herstellen. Wärme zunächst deine Porzellanschale mit heißem Wasser an. Schütte das Wasser dann aus. Tauche jetzt die Spitze deines Rasierpinsels kurz in warmes Wasser. Haben sich die Pinselhaare vollgesaugt, schleuderst du möglichst alles überschüssige Wasser mit einer schwungvollen, locker flockigen Bewegung deines Handgelenks aus dem Pinselkopf ins Waschbecken.
Nun drücke einen etwa drei Zentimeter langen Strang Rasiercreme aus der Tube in die Schale und gib drei Teelöffel warmes Wasser hinzu. Verrühre Wasser und Creme etwa eine Minute lang mit dem Pinsel, ohne Druck, in kreisenden Bewegungen oder, um zum Schlagen zu kommen, schlage mit dem Pinsel sanft auf den Schalenboden.
Wasser und Creme werden zu cremigem Schaum, wenn das Mischverhältnis Wasser zu Creme bei 1:1 liegt. Jetzt weißt du auch, weshalb es not tut, den Pinsel trocken zu schütteln: die Wassermenge ist berechenbarer. Behandle deinen Pinsel immer wie dein bestes Stück, er mag keinen harten Wasserstrahl, kein heißes Wasser, keinen zu festen Druck. Nur gut behandelt, leistet er beste Arbeit.
Anspruchsvoll weitermachen. Schlage deinen Rasierschaum nun aus Rasierseife selbst.
Man(n) wächst mit seinen Aufgaben. Man(n) wird auch sukzessive anspruchsvoller. Du suchst deshalb bald die Herausforderung, deinen Schaum aus Rasierseife zu schlagen. Kein Problem mehr, wenn du geübt hast mit Rasiercreme. Für Talentierte aber auch kein Problem, sofort anspruchsvoll zu sein. Für einen Chef de Rasage sowieso nicht. Nimm deine schöne, Badezimmer gefällige Porzellanschüssel. Lege deine auserwählte Seife hinein. Ist diese hart, übergieße sie mit etwas heißem Wasser, was sie weicher macht. Feuchte deinen Rasierpinsel in warmem Wasser leicht an. Jetzt kannst du die Seife zu Sahne machen. Wir sagen immer schlagen.
Aber eigentlich schlägt dein Pinsel die Sahne nicht, sondern tanzt mit ihr. Keinen AC/DC Beat, sondern einen gefühlvollen Tango. Mit zartem Druck reibst du den Pinsel auf der leicht aufgeweichten Seife hin und her, massierst sie sanft in kreisenden, streichenden Bewegungen. Die Schaumkonsistenz hängt neben diesem tänzerischen Spiel an zwei Dingen.
Erstens von der Relation Wasser zu Seife und zweitens von der Zeit, die dein Pinsel tanzt. Zu viel Wasser führt zu dünnflüssigem Schaum, zu viel Seife macht den Schaum nicht cremig, sondern… na ja, seifig eben. Aber keine Sorge, du kannst ausgleichen. Zum dünnflüssigen Schaum gibst du etwas Seife hinzu, sprich: rührst kurz weiter. Ist die Pinselspitze zu seifig, tauche sie nochmals in warmes Wasser.
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Die Schale, das Auftragen und die Haut danach.
Ob Sahne oder Rasierschaum: Ausgleich ist wichtig, damit deine Haut damit klarkommt.
Alles hat zwei Seiten. Das Universum ist ein Raum der Polaritäten. Tag und Nacht sind so untrennbar wie Vorteil und Nachteil. Frisch geschlagene Sahne schmeckt, macht aber auch dick. Bewegung gleicht den Kalorienhaushalt aus. Selbst geschlagener Rasierschaum macht deine Rasur zu einem kultigen Erlebnis mit perfektem Ergebnis. Er erwärmt und erweicht Haut und Barthaar in den Minuten, die er auf dem Gesicht steht, liefert Gleitschutz, gemeinsam mit dem Pinsel löst und bindet er Schmutz, Schweiß, Fett und Schüppchen, was dein Rasiermesser dann zusammen mit dem Barthaar sanft abtragen kann. All das ist positiv.
Aber, wie gesagt, alles hat zwei Seiten. Wir steigen mal oberflächlich in die Chemie ein. Es gibt Basen und Säuren. Seife ist mit einem pH Wert von 8 bis 9 basisch (alkalisch). Gesunde Haut ist mit einem pH Wert von 4 bis 6.5 sauer. Der pH Wert geht von 1 bis 14. Die Mitte 7 gilt als neutral. Um es kurz zu machen. Seife hat einen Nachteil.
Sie macht deine saure Haut basisch, was sie anfällig macht für Austrocknung, Schadstoffe und Keime. Aber keine Sorge, du kannst den durch die Seife erhöhten pH Wert der Haut einfach wieder senken: Wasche den Rasierschaum gründlich mit kaltem Wasser ab, benutze ein mildes After Shave Tonic und etwas hauttypgerechte Hautcreme. Das gleicht aus. Et voilà, Chef de Rasage.
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Deine Blackbeards bringen dich zum richtigen Rasierschaum, ob deine Haut trocken, fettig oder empfindlich ist.
Rasierschaum gehört zur Rasur wie der Bart zum echten Mann. Kein Zweifel. Am elegantesten und männlichsten ist es, wenn du dir deinen Rasierschaum selbst schlägst. Dazu wählst du entweder Rasiercreme oder direkt Rasierseife. Beides weicht dein Barthaar auf und legt einen Gleitfilm auf die Haut, bevor die Klinge kommt.
Egal, welche Art von Rasierschaum du bevorzugst, wir bringen dich hin. Wir haben in unserem Onlineshop eine breite Palette verschiedener Rasiercremes, Rasierseifen oder auch Schaum aus der Dose, falls du deinen Rasierschaum nicht selbst schlagen möchtest oder aus Zeitgründen nicht kannst. Unter all diesen schönen Produkten ist sicher auch eines dabei, das perfekt zu deinen Barthaaren, deinem Hauttyp und Duftwunsch passt.
Guter Schaum beginnt bei guter Seife.
Ob du dir das Ritual mit dem Puck gönnst oder aus der Creme in einer Minute Schaum schlägst, beides führt zu einer sauberen Rasur. Unsere Rasierseifen und Rasiercremes stehen mit Angaben zu Duft und Konsistenz nebeneinander.
Dein Schaum bleibt trotz Mühe wässrig oder fällt nach zwei Minuten in sich zusammen? Schreib uns, wie du ihn schlägst, wir finden den Fehler. Wir sind immer erreichbar für dich. Über den Chat, mit der Post, per E-Mail, Brieftaube oder sogar per Fax.
Das fragen uns Rasur-Enthusiasten zu Rasierschaum am häufigsten.
Wie schlage ich cremigen Rasierschaum?
Nimm den feuchten Pinsel und arbeite Seife oder Creme in kreisenden Bewegungen auf, am besten in einer Schale. Gib das Wasser dabei nur nach und nach dazu, bis der Schaum dicht und sahnig wird. Er soll das Barthaar aufquellen, einen Schutzfilm auf die Haut legen und dem Rasierer beim Gleiten helfen. Fang ruhig mit Rasiercreme an, die verzeiht mehr.
Welchen Pinsel brauche ich?
Einen Rasierpinsel, der ordentlich Wasser aufnimmt und die Seife gut aufschlägt. Ob Naturhaar oder synthetische Fasern, ist heute weniger entscheidend als die Qualität des Knotens. Achte darauf, dass er dicht besetzt ist und angenehm auf der Haut liegt, schließlich verteilst du damit auch den Schaum im Gesicht. Ohne Pinsel kommt bei der klassischen Nassrasur einfach keine Stimmung auf.
Wie schlage ich Rasierschaum aus Rasierseife in der Schale?
Leg ein kleines Stück Seife in eine Rasierschale und träufle sehr warmes Wasser darauf, weder kalt noch brühend heiß. Befeuchte auch deinen Rasierpinsel und gib beiden ein, zwei Minuten Zeit zum Weichwerden. Dann führst du den Pinsel mit sanftem Druck hin und her und lässt ihn immer wieder kreisen. Denk dabei an einen langsamen Walzer. In der Schale hast du mehr Platz als im mitgelieferten Tiegel, und genau deshalb wird der Schaum dort voluminöser.
Wie schlage ich Rasierschaum aus Rasiercreme?
Gib je nach Umfang deiner Rasur einen Strang von drei bis fünf Zentimetern oder eine haselnussgroße Portion in eine Rasiertasse oder in deine hohle Hand. Dazu kommen ein bis drei Teelöffel warmes Wasser. Befeuchte den Rasierpinsel und lass ihn mit sanftem Druck hin und her schwingen und immer wieder kreisen, bis feinporiger, stabiler Schaum entsteht.
Geht das schneller als mit Rasierseife?
Ja, deutlich. Rasiercreme enthält mehr Wasser und ist damit quasi schon vorgeweicht, deshalb steht der Schaum viel schneller. Der Unterschied im Schaumniveau ist am Ende nur marginal, dafür sparst du an hektischen Morgen spürbar Zeit. Und wenn es ganz schnell gehen muss, kannst du sie sogar ungeschlagen auf der Haut verreiben.
Wie trage ich den Schaum richtig auf Haut und Stoppeln auf?
Vollflächig und mit Gefühl. Wasch dein Gesicht vorher mit warmem Wasser und tupfe es sanft trocken, dann verteilst du den Schaum mit dem Pinsel in kreisenden Bewegungen auf allen Partien, die du rasieren möchtest.
Lass den Pinsel dabei mit wenig Druck langsam kreisen, bis alles bedeckt ist und du aussiehst wie der Weihnachtsmann. Das Kreisen stellt die Barthaare auf und bringt Wärme an die Haut. Wichtig ist, dass der Schaum überall liegt, wo die Klinge später entlangfährt, dann läuft sie in einer gleichmäßigen Schicht. Zeit und Muße gehören dazu, hektisch wird das nichts.
Brauche ich wirklich eine extra Rasierschale, und wofür ist sie gut?
Sie macht es dir deutlich leichter, weil sie dir Platz zum Schlagen gibt. Die Dose oder das Glas, in dem viele Seifen stecken, sieht im Bad gut aus, bietet dem Pinsel aber selten genug Raum zum Austoben.
Trag stattdessen etwas aufgeweichte Seife ab und schlag sie beherzt in einer geräumigen Schale auf, dort wird der Schaum viel zuverlässiger feinporig und cremig. Passt deine Seife nicht hinein, schneidest du einfach ein Stück ab. Außerdem bleibt die restliche Seife hygienisch sauber und behält ihren Duft länger, wenn du sie in Papier gewickelt trocken lagerst. Die Müslischale bleibt dabei im Schrank.
Sollte die Schale warm sein?
Entscheidender ist das Wasser: sehr warm, aber weder kalt noch brühend heiß. Eine vorgewärmte Schale hält den Schaum länger angenehm temperiert, und warmer Schaum fühlt sich auf der Haut einfach besser an. Du kannst sie dafür kurz mit heißem Wasser ausspülen. Pflicht ist das nicht, ein netter Kniff aber schon.
Wie viel Rasiercreme brauche ich?
Für eine normale Rasur reicht ein Strang von etwa drei bis fünf Zentimetern aus der Tube. Aus dem Tiegel holst du dir eine haselnussgroße bis walnussgroße Portion, je nachdem, wie groß deine Rasurfläche ist. Nimm lieber etwas weniger und leg bei Bedarf nach. Zu viel Creme kostet nur Produkt, mehr Schaum wird daraus nicht.
Warum wird dein Schaum wässrig statt cremig?
Meistens stimmt das Verhältnis von Wasser und Seife noch nicht, und fast immer ist zu viel Wasser im Spiel. Gib es tropfenweise dazu und schlag zwischendurch weiter, statt gleich einen Schwall in die Schale zu kippen.