Maniküre & Pediküre

Es geht um deine Nägel. Aber lass den Hammer ruhig in der Werkzeugkiste. Hol lieber mal die Feile raus.

Wir schlagen heute keinen Nagel in die Wand, um ein Bild aufzuhängen. Nein, wir machen unsere Nägel bildschön. Und schauen dazu einmal in die etwas andere Werkzeugkiste. Von der Nagelfeile über die Pinzette über die Nagelschere über den Nagelknipser sollten sich darin auch Fett und Spray befinden. Kein Schmierfett. Nein, Flossenfett. Um es nicht so offensichtlich Creme für Hände und Füße zu nennen. Und kein Kontaktspray, sondern Hygienespray. Wobei das doch auch wieder gut für Kontakte ist. Wir machen es mal wieder spannend, nicht wahr?

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Deine Werkzeugsammlung im Badezimmer: Nagelknipser, Nagelschere, Nagelfeile, Pinzette und verführerisch duftende Cremes.

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In Momenten, in denen du weiche Knie ob einer holden Dame hast, solltest du vorbereitet sein und ebenso weiche Hände und Füße haben.

Motive, um Hände und Füße ausgiebig zu pflegen, gibt es viele. Sei es tatsächlich das Date mit obiger holden Dame. Sei es dein eigenes ästhetisches Empfinden und Wohlbefinden. Sei es der Job, in dem die Etikette es verlangt, dass du Hände schütteln musst oder der Handwerksjob, in dem deine Hände und Füße viele Strapazen mitmachen müssen. Keine Hand muss heute mehr unansehnlich sein, sich rau anfühlen oder gar schmerzhaft rissig sein. Wozu gibt es blackbeards? Wir helfen dir, deinen Bart adrett und weich zu bekommen. Wir helfen genauso deinen Händen und Füßen auf die Sprünge. Auf geht’s.

„Ändert sich der Zustand der Seele, so ändert dies zugleich auch das Aussehen des Körpers und umgekehrt: Ändert sich das Aussehen des Körpers, so ändert dies zugleich auch den Zustand der Seele." Sprach Aristoteles.Gut, das mag jetzt etwas weit her geholt sein. Doch im Grunde ist es doch so, dass wir uns wohler fühlen, wenn wir frisch geduscht sind, den Bart auf Vordermann gebracht haben und schöne Kleidung tragen. Sich zu pflegen bedeutet immer auch, sich selbst wert zu schätzen. Und wir möchten ebenso von anderen wertgeschätzt werden. „Achte dich selbst, wenn du willst, dass andere dich achten sollen.“ So Adolf Freiherr Knigge. Zum Knigge gehören nun mal auch die Maniküre und Pediküre, für die es entsprechendes Werkzeug und Pflegeprodukte gibt. Deinen Bart stutzt du mit einer Bartschere und weich machst du ihn mit Bartöl. Deine Nägel kürzt du mit einer Nagelschere. Und deine Haut pflegst du mit Creme weich. So einfach ist das. Schauen wir uns das nötige kleine Werkzeugkistchen einfach mal an jetzt.


Da ist einmal der Nagelknipser. Schonend und mit Kraftverstärker kriegt er schnell jeden Nagel kurz. Aber warum heißt er Nagelknipser?

Das frage ich mich gerade. Ich komme aus Bayern. Hier sagt man Nagelzwicker. Aber wenn ich recht überlege… Wenn ich „zuzwicke“, „knipst“ es. Haben die „Preußen“ (Spässle) also so recht wie die Bayern. Und ganz nebenbei ist der Nagel auch schon kurz. Knips. Weg. Das ist der ganz große Vorteil des Nagelzwickers. Er hat die Kraft, selbst dicke und harte Nägel schonend zu kürzen. Du kannst ihn für Fingernägel und Fußnägel benutzen. Er belastet die Nagelplatte nicht so stark wie die Nagelschere. Denn die beiden übereinanderliegenden Metallteile mit jeweils einer scharfen Schnittkante am vorderen Ende werden durch einen Hebelarm miteinander verbunden. Drückst du drauf, schneidest du quasi deinen Nagel dank Kraftverstärker splitterfrei im Ganzen.

Ob du das abgeschnittene Stück, das manchmal in hohem Boden weit davonfliegt, wieder findest? Ratsam wäre es, für den Haussegen. In unserem Onlineregal findest du jedenfalls einen Nagelknipser in groß und in klein. Aus edel aussehendem vernickeltem Stahl in bester Solinger Qualität. Am besten du besorgst dir den kleinen und den großen. Auch wenn dir der große reichen würde – deine Partnerin könnte den kleinen für ihre doch feineren Nägel brauchen und dann gleich sehen, wie das mit dem Davonfliegen und Nichtmehrfinden so ist. Das rettet den Haussegen.


Warum aber noch ein Nagelpflege Set, wenn der Nagelknipser doch so stark ist? Diese Frage sollte eine rein rhetorische sein.

Dachtest du dir sicher gleich. Du weißt schließlich, dass es immer auch auf die Feinheiten ankommt. Der grob abgezwickte Nagel muss natürlich noch fein nach Knigge geformt und streichelsicher werden. Nagelzwicker sind keine Feintuner. Ein Nagelpflege Set muss also her. Die Basisausstattung auf der nach oben hin offenen Pflegeskala umfasst Nagelschere, Nagelfeile und Pinzette. Mit der Nagelschere bringst du nach dem Abknipsen die spitzen Enden in eine leicht gerundete Form. Du kannst mit ihr genauso deine Nägel komplett kürzen, wenn sie dünn sind und du sie zuvor in einem warmen Wasserbad aufweichst. Das Wasserbad erleichtert ebenso das Zurückschieben deiner Nagelhaut und das Entfernen von Trauerrändern mit der Spitze der Nagelfeile. Willst du deine Nägel ganz schonend oder nur minimal kürzen, kannst du sie sogar nur mit der Nagelfeile feilen. Doch warum die Pinzette? Nun, man soll mit ihr kleine Fetzen Nagelhaut entfernen können. Hmm… Wir sehen sie eher als Holzspieß-Entfernerin.

Du siehst, so ein Nagelpflege Set ist tatsächlich ein kleiner Werkzeugkasten. Wie im richtigen Handwerk, sind auch bei deiner Maniküre und Pediküre Werkzeuge hoher Qualität von Vorteil. Das Material sollte langlebig und rostfrei sein, die Feilen sollten eine feine und eine grobe Seite haben und eine Oberfläche aus Saphir. So wie du es bei uns bekommst eben. Wir setzen auf Solinger Qualität. Und packen alles ins feine Lederetui. Ist doch gleich schöner im Bad als ein verstaubter Kasten aus Metall, nicht wahr?


Handcreme, was die Feile für glatte Nägel ist die Creme für weiche Haut. Und die strebst du doch an, oder?

Wir erinnern: Passend zu den weichen Knien braucht es weiche Haut. Generell lebt es sich angenehmer mit weicher Haut. Sie sieht einfach ästhetischer aus, was dem Selbstwertgefühl dient. Zudem ist rissige Haut schmerzhaft und raue zieht Fäden an so manchem Kleidungsstück. Wem das nicht als Grund reicht, dem dürfte es vielleicht jucken, mal auszuprobieren, ob diese Handcreme, die da im blackbeards Regal steht, tatsächlich gute Laune weckt. Wir wissen es schon. Du wirst es bald erfahren – wenn nach dem Eincremen deine Hände so geschmeidig sind und dann on top noch so herrlich duften, dass es deiner Nase eine Freude ist und sogar deine Liebste mit einem Hmmm, wie du duftest deine Hand beim Spazierengehen nimmt. Natürliche ätherische Öle sind die Wohltäter, beispielsweise aus Orangen, Ringelblume und Sanddorn. Eine vortreffliche Kombination.

Wenn sie ein bisserl mehr schaffen soll, sprich es beispielsweise gepeinigte Handwerkerhände oder Weltumseglerhände nach intensiven reichhaltigen Wirkstoffen dürstet, dann solltest du mal unser Flossenfett probieren. Der Name tarnt den Inhalt der schmucken Dose, falls du nicht zugeben möchtest, dass du dich eincremst. Wie dem auch sei, Cremen kann nur gut sein und in unseren Cremes stecken hochwertige natürliche Inhaltsstoffe, immer mit dabei sind hochwirksame reine pflanzliche Öle, Sheabutter und bisweilen Bienenwachs.


Hast du Angst, deine Füße zu zeigen? Dann verwende doch einfach Fußcreme. Denn wenn schon, denn schon von Kopf bis Fuß.

Wir Männer tragen heutzutage gerne Flip Flops. Die Zeiten der weiß „besockten“ Füße in Sandalen sind wohl vorbei. Der Flip Flop kommt ja mit Zehentrenner. Da du sie mit Socken nicht tragen kannst, tut es not, die Füße aufzuhübschen. Die Pediküre mit oben beschriebenem Werkzeug, also Nagelknipser, Nagelschere und Nagelfeile rundest du auch als Mann heute am besten mit einer duftenden Fußcreme ab. Probiere das mal aus, du wirst sehen, es geht sich irgendwie auch weicher, wenn die raue Haut an den Fersen geschmeidiger ist. Verstärken kannst du den Effekt, wenn du sie vorher mit einer Hornhautfeile von zu üppiger harter Hornhaut befreist, sie dann sauber wäschst und abschließend eben richtig verwöhnst mit einer Fußcreme.

Wir haben sie natürlich für dich auf Lager. Denn wer einen weichen Bart hat, möchte bald auch weiche Füße. Natürlich sind unsere Fußcremes genauso hochwertig wie unsere Bartöle. Stecken doch auch natürliche pflegende Pflanzenöle drin und selbstverständlich stammt der herrliche Duft aus reinen ätherischen Ölen. Rieche mal mit deiner geistigen Nase an Zitrone-Lemongras oder Orange-Ingwer. Also zeigt her eure Füße! Es sind nach der Pediküre sicherlich keine Käsequanten mehr. Hi, hi.


Hygiene-Handspray sagt Keimen den Kampf an. Warum brauchst du so etwas? Gute Frage, einfache Antwort.

Nicht immer ist ein Waschbecken in der Nähe. Du bist in der U-Bahn und hältst dich an der Stange fest. Du tankst und hast den Griff in der Hand. Es gäbe 1000 noch unappetitlichere Beispiele. Man muss keine Bazillen-Phobie haben, um das Bedürfnis nach Desinfizierung zu verspüren.

Wenn weit und breit also kein Wasser und keine Seife in Sicht sind, um dir die Hände gründlich zu waschen, bevor du dein Brotzeitbrötchen in die Hand nimmst, kannst du dennoch was gegen alle möglichen Keime tun. Ganz besonders in Erkältungszeiten, Grippezeiten oder in Ländern, in denen es Keime gibt, die unser Körper nicht kennt und mit denen er nicht klar kommt, solltest du ein Hygienespray verwenden. Einfach einen kräftigen Spritzer in die Hände geben, gut verreiben und schon darfst du dich sicher fühlen.

Das Ganze mit einem angenehmen Duft, selbstverständlich. Lavendel zum Beispiel, statt stechendem Krankenhausgeruch. Und mit natürlichen Inhaltsstoffen im Wässerchen, gleich noch vegan und Fairtrade. Das ist doch bestens. Na ja, es könnte auch alle Oberflächen desinfizieren. Die Tastatur im Büro, Türgriffe. Das würde zusätzlichen Sinn machen. Kannst du haben. Bei uns im Regal steht so ein Alleskönner-Spray.


Wir kriegen alles weich und packen gerne Flossenfett zum Bartöl in die blackbeards Box.

Oder die Fußcreme, oder das Nagelpflege Set, oder den Nagelzwicker, oder das Hygienespray, oder alles auf einmal. Damit alles Hand und Fuß hat. Du verstehst? Klicke dich durch und lass dich weich kriegen.

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