T-Noize.

Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben?

Wenn dir langweilig ist, ist sie ein wunderbarer Zeitvertreib, sie lenkt dich ab. Du kannst dich in den Rhythmen verlieren. Du kannst die Musik deiner Stimmung anpassen, deine Stimmung kann sich der Musik anpassen. Es gibt Musikanten, die es geschafft haben, Marken in der Musikgeschichte zu setzen. Dazu zählen wir Bands wie KoRn, Slipknot, Metallica, Stone Sour, American Head Charge, From First To Last, Raunchy, Drowning Pool, Volbeat, The Union Underground, Mudvayne, Atreyu, CKY, In Flames, Rammstein, Boy Hits Car, Devildriver, Coal Chamber, Stemm, Chevelle, From Autumn To Ashes, 40 Below Summer, Emil Bulls, Five Finger Death Punch, Ill Niño,...

Aber auch Klassiker wie  Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (1756-1791), Ludwig van Beethoven (1770–1827), Franz Schubert (1797–1828), Johann Nepomuk Hummel (1778–1837), Gioachino Rossini (1792–1868), der legendäre „Teufelsgeiger" Niccolò Paganini (1782–1840), Frédéric Chopin (1810–1849), Robert Schumann (1810–1856), Franz Liszt (1811–1886), Richard Wagner (1813–1883), Giuseppe Verdi (1813–1901), Johannes Brahms (1833–1897), Léo Delibes (1836–1891), Gustav Mahler (1860–1911), um nur die Bekanntesten zu nennen, bereiten dem Hörer immense Freude. Aber was viel wichtiger ist:

Es gibt auch unbekannte Musiker, die wirklich grandiose Musik produzieren. Zum Beispiel den hier.

T-Noize: Ability may get you to the top...

...but it takes character to keep you there. T-Noize, bürgerlich Chris Piontkowski, komponiert in einer Welt, die aus zwei Grundsätzen besteht: Manipuliere ein Objekt, bis sich ein Ton ergibt und jag es durch einen Amp. Plump in der Theorie, verherrend in der Praxis. So werden vermeintlich harmlose Instrumente, wie zum Beispiel eine Shakuhachi, nach allen Regeln der Kunst malträtiert, bis das Instrument dem Klangmuster eines Bartträgers entspricht. Aber auch das Klavierspiel rundet das Tagewerk ab und macht Chris zu dem harmonischen Element von Noizenet Productions.

Als Komponist beschäftigt er sich fast ausschließlich mit Filmmusik, wechselt aber seine Stilistik bei Bedarf auch gerne zu Electro, House, Ambient, Rock, Hip Hop. Manchmal dauert die Fertigstellung ein wenig länger, aber hierfür wird strikt nach den Vorgaben des Kunden gearbeitet. Die Detailtreue am Werk, den Instrumenten, wie auch den zahlreichen Artikulationen (Spiccatos, Staccatos, Col Legno, Legato, Marcatos, Thrills, Cresendos, Glissandos, Bisbigliandos, Scoops & Falls, uvm.) gehören zu dem umfangreichen Spektrum, die man aus der Feder dieses großartigen Künstlers erwarten darf.

Zu den wohl bekannsten Inspirationsquellen von Chris gehören Linkin Parks Mike Shinoda und bekannte, renomierte Filmmusiker wie Charlie Clouser (u.a. Resident Evil: Extinction, Saw) und Hans Zimmer (u.a. Gladiator, Last Samurai, Inception, Fluch der Karibik), die bereits für viele hochkarätige Filmproduktionen komponierten.

Chris ist und bleibt ein ungebrochener Fanatiker des Jazz, sagt aber über sich selbst: "Ich würde niemals einen Finger, noch den Gedanken daran verschwenden, ein Jazz-Lied zu komponieren. Das würde nur die Urväter dieses grandiosen Genres bepissen."

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Alex Baumgartner ein Autor von blackbeards

Alex Baumgartner

Alex ist seit 2012 ein Teil von blackbeards. Mit viel Engagement arbeitet er täglich daran den Shop am laufen zu halten und optimiert gerne einmal die Designs der einzelnen Seiten. Auch er beschäftigt sich seit blackbeards ausgiebig mit dem Thema Bart und Bartpflege. Er versucht gern Neues und wandert dabei oft auf unbetretenen Pfaden.

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