Welcher Bartstil passt zu welcher Gesichtsform?

Welcher Bartstil passt zu meinem Gesicht? Diese Frage stellen sich viele Männer, bevor sie sich einen Bart wachsen lassen. Und es ist eine berechtigte und gute Frage. Der Bart muss zu dir passen.

Dein Bart muss zu deiner Gesichtsform passen. Es gibt eine Menge verschiedener Bartstile, ganz grob lässt sich sagen: Der Vollbart gibt mehr Fülle und Volumen für ein eher schmales Gesicht, ein Henriquatre streckt ein eher rundes und fülligeres Gesicht und verleiht mehr Kontur, ein Oberlippenbart ist ein

Bartöl und Bartbürste sind die Grundausstattung für deine Bartpflege – egal, du einen Drei-Tage-Bart, Vollbart oder Henriquatre wachsen lassen willst.

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Dein Bartstil muss zu dir und deinem Gesicht passen. Nur dann sieht es richtig gut aus. Wir zeigen dir einige Bartstile und wofür sie sich eignen.

Du weißt, dein Bart verändert dich. Er ist ein Statement, er gibt dir Selbstvertrauen und tun wir mal nichts weg: Mit großer Wahrscheinlichkeit siehst du mit einem Bart besser aus. Vorausgesetzt, du wählst einen Bartstil, der zu deinem Bartwuchs und der Form deines Gesichtes passt. Allerdings musst du erstmal wissen, welche Bartstile es denn so gäbe und wie du sie von einem Vollbart weg rasierst, um genau abwägen zu können, welcher Stil genau zu dir und deinem Gesicht passt.

Vorweg: Nicht jeder Bartstil kann von jedem Bartträger getragen werden. Nicht etwa, weil es nicht zu ihm passen oder nicht gut aussehen würde, sondern vielmehr, weil der Bart seinen eigenen Willen hat, sprich: Seinen eigenen Wuchs. Dieser hängt primär von den Genen ab und deshalb gibt es manche Bartstile, von denen man schon Abschied nehmen muss, bevor man überhaupt sein Messer angesetzt hat. Dafür gibt es aber viele andere schöne andere Bartformen, die darauf warten, ausprobiert zu werden.

Der Vollbart: Mehr Fülle und Volumen für ein eher schmales Gesicht, dazu noch sehr majästetisch.

Ein Vollbart verleiht einem schmalen Gesicht mehr Fülle und Volumen. In all seinen Facetten ist er der König der Bärte. Wir denken, ein Bart gilt als "Vollbart", wenn seine Barthaare mindestens einen Zentimeter lang sind. Dein Gesicht ist weitestgehend voll von Bart und die Form entscheidet letzten Endes über seine Bezeichnung. Sind die Wangen sauber rasiert oder die Backen gänzlich ausrasiert und wächst er nach unten hin nicht spitz zu wie der ZZ, nennt man ihn Hollywoodian. Dieser Vollbart ist der Favorit der Stars in Hollywood, mit gutem Grund: Er macht schwer was her, wenn er richtig rasiert und gepflegt ist. Es gehört einiges an Geduld dazu, sich einen Hollywoodian wachsen zu lassen und es bedarf der täglichen Pflege, aber ja: Er ist es wert.

Koteletten rasierst du zunächst mit einem Trimmer weg, es bleibt ein vergleichsweise mächtiger Bart an Kinn und Hals. Besonders wichtig sind neben der einheitlichen Barthaarlänge auch die Konturen und glattrasierte Wangen. Wo genau du die Konturen an den Wangen ansetzt gibt entweder dein Bartwuchs vor oder du entscheidest selbst, wo sie beginnen sollen. Auf keinen Fall aber solltest du etwas erzwingen wollen – wenn deine Wangen nicht so dicht bewachsen sind, dann akzeptiere das und setze die Konturen etwas weiter Richtung Kiefer. Verfügst du auch an den Wangen über einen ausreichenden Bartwuchs, dann hast du Grund zu Freude und die freie Wahl der Konturen.

Der Henriquatre: Streckt ein eher rundes und fülligeres Gesicht und verleiht mehr Kontur.

Vom fertig rasierten Hollywoodian kommst du recht unkompliziert weiter zum Henriquatre – oder falls dein Bartwuchs nicht dicht genug ist, um einen angemessenen und schönen Hollywoodian zu tragen. Aber hey, ein gut rasierter Henriquatre sieht besser aus als ein halbgarer Hollywoodian. Der Henriquatre streckt ein eher rundes Gesicht. Solltest du also über – nennen wir es mal vorsichtig Hamsterbäckchen – verfügen, ist der Henriquatre der Bartstil deiner Wahl. Kurz noch zum Hintergrund des ausgefallenen Namens: Heinrich IV., König von Frankreich, trug diesen Bart, der eine Kombination aus Oberlippen- und Kinnbart darstellt.

Wichtig bei einem Henriquatre ist, dass neben den Wangen auch der Hals komplett freiliegt. Für Anfänger der Rasur ist es vielleicht nicht ganz so leicht, gleich den perfekten Schnitt zu finden, mit ein wenig Übung allerdings wirst du sicher schnell zum Meister der Henriquatres. Auch er muss akkurat und genau geschnitten sein, denn sonst wirkt er schnell ungepflegt, obwohl du ja eigentlich auf die Gesundheit deines Bartes achtest. Das wollen wir also unbedingt vermeiden, nicht wahr?

Der Oberlippenbart: Ein "Raumtrenner" für ein eher langes Gesicht.

Für ein langes Gesicht eignet sich ein Oberlippenbart, der auch gerne ein wenig kräftiger sein darf. Der Moustache wirkt dann praktisch wie ein Raumteiler, der das Gesicht in zwei Hälften teilt und damit die Konturen voller erscheinen lässt. Die Bezeichnungen sind übrigens so vielfältig wie seine Träger: Bürste, Schnauzer, Schnorres, Schnorrati, Sör, Rotzbremse, Pornobalken, Schnäuzer, Schnurres, Schnauz, Moustache. Weißt du noch weitere? Dann lass uns gerne mal deine Bezeichnung zukommen. Aber so mächtig willst du deinen Schnurrbart gar nicht, du willst ihn wie Clark Gable ihn einst trug – sehr viel dezenter und feiner.

Trimme die Haare an deiner Oberlippe dafür sehr kurz. Und beginne mit deiner Rasur. Aber wenn du das machst, dann mach es bitte gescheit. Als überzeugter Bartträger kommst du nur selten in den Genuß einer klassischen Nassrasur, du rasierst maximal deine Konturen – da bist du eitel. Also gönne dir das volle Programm: Schlag deinen Rasierschaum mit einem Pinsel aus Rasierseife, nimm einen Rasierhobel für die großen Flächen. Mit Hilfe deiner freien Hand und lustiger Grimassen spannst du deine Haut. Erst die Wangen und Hals, die sind relativ einfach zu rasieren. Rasiere dich langsam und mit ruhiger Hand – mit wenig Druck. Die schwierigste Stelle ist dein Kinn. Sei vorsichtig. Um deinen Bleistift-Bart zu rasieren, nimmst du am besten ein Wechselklingenmesser. Bitte beachte aber: Wegrasieren funktioniert in Sekundenschnelle – Wachsenlassen dauert Tage und Wochen. Überleg dir also vorher ganz genau, welches Haar du entfernst.

Drei-Tage-Bart: Macht ein eher quadratisches Gesicht sofort weicher.

Noch vor kurzer Zeit wurde gesagt, dem metrosexuellen Mann gehört die Zukunft. Diese Männer pflegten einen extravaganten Lebensstil und legten keinen Wert darauf, wirklich männlich zu sein. Pustekuchen, das ist vorbei. Der Drei-Tage-Bart ist absolut salonfähig. Der Drei-Tage-Bart hält viele Möglichkeiten für seinen Bartträger offen. Von fein gestutzt bis hin zum etwas längerem Sechs-Tage-Bart oder gar bis zum Zehn-Tage-Bart, der einem Vollbart schon nahe kommt, der Drei-Tage-Bart lässt viel Spielraum für kleine Experimente.

Wichtig dabei ist, dass die Bartpflege stimmt. Ein ungepflegter Drei-Tage-Bart sieht nur halb so schön aus, außerdem wird er dann wahrscheinlich jucken und kratzen. Das soll nicht sein. Achte darauf, deinen Bart täglich zu pflegen, damit er seine Pracht wirklich entfalten kann. Nur dann lohnt sich auch ein Bart. Der schönste Bartwuchs bringt nichts, wenn du nichts daraus machst.

blackbeards hilft dir, den passenden Bartstil für dich und dein Gesicht zu finden.

Du trägst deinen Bart, weil du damit etwas vermitteln möchtest. Du setzt ein Statement, gibst einen Eindruck von deinem Selbstbewusstsein und vielleicht sogar, welche Werte du vertrittst. Auf jeden Fall ist dein Bart einzigartig. Und genau mit dieser Denkweise solltest du auch an die Wahl des passenden Bartstiles für dich gehen.

Es würde wenig bringen, etwas über's Knie brechen zu wollen. Der Bartstil passt nicht zu dir? Dann wird er auch nicht gut aussehen. Leider ist dein Bartwuchs nicht stark genug für deinen Wunsch-Vollbart? Das ist okay, es gibt sehr viele andere schöne Bartstile, die dann auch sicher besser zu dir passen. Wir verschaffen dir gerne einen Überblick. Ansonsten: Kontaktiere uns einfach mit einigen Fotos von dir und wir geben dir gerne Tipps.

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